Schlagwortarchiv für: Kindergesundheit und Wasserhaushalt

Mikroplastik und Darmkrebs

Mikroplastik und Darmkrebs – eine stille, aber alarmierende Verbindung: Winzige Plastikpartikel gelangen täglich über Trinkwasser, Nahrung und Umweltbelastungen in unseren Körper. Neue Studien zeigen, dass Mikroplastik nicht nur Entzündungen im Darm fördert, sondern auch eng mit Störungen des Mikrobioms und erhöhtem Krebsrisiko verknüpft ist. Besonders Kinder sind betroffen, weil ihr Immunsystem und Darm noch in der Entwicklung sind. Sauberes, plastikfreies Trinkwasser wird damit zu einer der wichtigsten präventiven Maßnahmen für Darmgesundheit und ganzheitliches Wohlbefinden.

Zellwasser und Mineralien

Zellwasser und Mineralien sind die unsichtbare Grundlage deiner Gesundheit. Erst wenn Wasser durch lebenswichtige Elektrolyte wie Natrium, Kalium und Magnesium in die Zellen gelangen kann, entsteht echte Hydratation. In diesem Beitrag erfährst du, warum viele Menschen trotz viel Trinken innerlich austrocknen, wie Mineralien deine Zellspannung und Energie steuern und wie du mit hochwertigem Wasser und natürlicher Mineralversorgung deine Zellen wirklich regenerierst.

Vitaminmangel-Symptome

Vitaminmangel Symptome werden immer häufiger – trotz voller Supermärkte. Erfahre, welche Ursachen dahinterstecken, wie du Mängel erkennst und wie du deinen Körper natürlich stärkst.

naturheilmittel-statt-medikamente

Immer mehr Menschen stellen sich die Frage: Naturheilmittel statt Medikamente? Wir beleuchten die Risiken gängiger Arzneimittel wie Aspirin & Antibiotika, zeigen die Schwächen der Schulmedizin auf und stellen wirksame, natürliche Alternativen vor – besonders für Kinder und Familien.

Schwefel für Zellgesundheit

Schwefel ist eine oft unterschätzte Schlüsselsubstanz für lebendige, atmende Zellen. Er unterstützt die Zellatmung, hält die Zellmembran durchlässig und ermöglicht die Entsorgung von Stoffwechselabfällen. Der Beitrag zeigt, warum Schwefelmangel heute weit verbreitet ist, welche Rolle Wasserqualität für die Zellgesundheit spielt und weshalb hochwertiges, mineralreiches Wasser eine entscheidende Grundlage für Entgiftung und Energie auf Zellebene darstellt.

Ursachen von Allergien

„Ursachen von Allergien erkennen: Wie Umweltgifte, Impfungen & Lebensstil, sowie belastetes Trinkwasser unser Immunsystem stören – und was die Naturheilkunde dagegen tun kann.“

Wasserfilter ohne Osmose

„Wasser ist mehr als nur H₂O – es ist ein lebendiges Element, das unser Leben trägt. Während Osmosewasser chemisch rein wirkt, ist es biophysikalisch tot: ohne Mineralien, ohne Struktur, ohne Energie. Hexagonales Trinkwasser hingegen folgt den Prinzipien der Natur – dynamisch, geordnet und voller Lebenskraft. Erfahre, warum Wasserfilter ohne Osmose die bessere Wahl für deine Gesundheit sind.“

Mikroplastik im Trinkwasser

Mikroplastik im Trinkwasser ist unsichtbar – und doch allgegenwärtig. Neueste Studien zeigen: Jeder Schluck Trinkwasser kann winzige Partikel enthalten, die Entzündungen auslösen, das Immunsystem schwächen und sogar Kinder im Mutterleib erreichen. Die gute Nachricht: Sie können sich schützen.

Ewigkeitschemikalien im Trinkwasser

Ewigkeitschemikalien – Die stille Bedrohung

Was wäre, wenn wir dir sagen, dass du jeden Tag, Ewigkeitschemikalien, eine unsichtbare Gefahr trinkst? Dass das Wasser, das aus deinem Hahn fließt, nicht nur H2O ist, sondern ein chemischer Cocktail, dessen Wirkung sich langsam, aber sicher in deinem Körper entfaltet? Genau das passiert in Deutschland.

Sie sind unsichtbar, geschmacklos und dennoch allgegenwärtig, sogenannte Ewigkeitschemikalien (engl. “forever chemicals”). Besonders alarmierend: Immer mehr Wasserwerke in Deutschland schlagen Alarm – Trifluoressigsäure (TFA) bedroht massiv die Trinkwasserqualität.

Diese Substanzgruppe, zu der PFAS, TFA, PFOA und PFOS gehören, reichert sich unaufhaltsam in unserer Umwelt an und gelangt über Böden, Luft und Regenwasser in unser Leitungswasser. Die Wissenschaft schlägt seit Jahren Alarm, doch der Schutz der Bevölkerung bleibt lückenhaft.

Die sogenannten Ewigkeitschemikalien, sind längst in unserem Alltag angekommen. Besonders alarmierend: Trifluoressigsäure (TFA) wird in nahezu jeder zweiten Wasserprobe nachgewiesen, wie aktuelle Studien zeigen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.

Die Bedrohung betrifft jeden von uns. Doch besonders Kinder, Schwangere, chronisch Kranke und ältere Menschen sind der schleichenden Gefahr schutzlos ausgeliefert. Wissenschaftler fordern drastische Grenzwertsenkungen. Doch die Politik bleibt träge. Es ist Zeit zu erkennen: Sauberes Wasser ist kein Geschenk – es ist eine Verantwortung.

Was sind Ewigkeitschemikalien?

PFAS – per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen – sind eine Gruppe von mehreren Tausend synthetischen Chemikalien. Sie wurden entwickelt, um robust, widerstandsfähig und praktisch unzerstörbar zu sein. Ihre wichtigsten Eigenschaften:

  • Wasser- & fettabweisend
  • Hitzebeständig & chemisch stabil
  • Extrem langlebig – sie zerfallen über Jahrzehnte nicht

Was in der Industrie als Vorteil galt, entpuppt sich für Umwelt und Mensch als Verhängnis. Denn PFAS reagieren nicht, sie bleiben – in Flüssen, Böden, Tieren und Menschen.

Einmal aufgenommen, reichern sie sich im Körper an. Die Forschung spricht von einer biologischen Halbwertszeit von mehreren Jahren. Das bedeutet: Ein Kind, das heute belastetes Wasser trinkt, trägt die Folgen möglicherweise ein Leben lang mit sich.

Herkunft und globale Verbreitung von Ewigkeitschemikalien

Seit den 1940er Jahren, mit der Erfindung und industriellen Nutzung durch Unternehmen wie 3M und DuPont, fanden PFAS rasante Verbreitung in Konsum- und Industrieprodukten. Die chemischen Eigenschaften dieser Substanzen machten sie zu einem Wunderstoff der Moderne – hitzebeständig, wasser- und fettabweisend, langlebig.

Anwendungsbeispiele:

  • Regenjacken, Outdoor-Bekleidung (wasserabweisend)
  • Backpapier, Fast-Food-Verpackungen (fettabweisend)
  • Teflonpfannen (Antihaftbeschichtung)
  • Feuerlöschschäume, z. B. auf Flughäfen und Militäranlagen
  • Kosmetika, Zahnseide, Skiwachs, Teppichbeschichtungen

Die Folgen dieser industriellen Erfolgsgeschichte zeigen sich heute als ökologischer Albtraum!

PFAS sind weltweit nachweisbar. Wir finden Ewigkeitschemikalien im arktischem Eis, alpinen Quellgewässern, im Staub von Schulklassen und sogar in Muttermilch.

Die Verbreitung geschieht durch direkte Emissionen, Abrieb und Auswaschung, aber auch über die Atmosphäre. Eine Untersuchung des Umweltbundesamts ergab, dass selbst Regenwasser in ländlichen Gebieten PFAS-Konzentrationen aufweist, die über den empfohlenen Aufnahmewerten liegen.

Die industrielle Nutzung hat über Jahrzehnte hinweg ganze Regionen belastet: Chemiezentren wie das Ruhrgebiet, das Rhein-Main-Gebiet, aber auch ländliche Gegenden mit Löschübungsplätzen oder ehemaligen Deponien zeigen teils gravierende Kontaminationen.

Trinkwasserbrunnen mussten bereits stillgelegt werden, weil die Rückstände nicht mehr herausgefiltert werden konnten. Es ist an der Zeit, Verantwortungsbewusst zu handeln, Trinkwasser in Eigensicherung.

Diese Substanzen machen keinen Halt vor Grenzen – weder geographisch noch biologisch. Die globale Verbreitung ist unumkehrbar. Umso wichtiger ist es, lokal und individuell Verantwortung zu übernehmen.

Bekannte Ewigkeitschemikalien und ihre Giftigkeit

1. PFOA (Perfluoroctansäure)

  • Krebserregend laut IARC (Gruppe 2B)
  • Verursacht Leberschäden und erhöht Cholesterinwerte

2. PFOS (Perfluoroctansulfonat)

  • Schädigt Schilddrüsen und beeinträchtigt Fruchtbarkeit
  • Höheres Risiko für Leber- und Blasenkrebs

3. GenX (Ersatzstoff für PFOA)

  • Lebertoxisch, nierenschädigend, potenziell krebserregend

4. TFA (Trifluoressigsäure)

  • Besonders klein, extrem mobil
  • Dringt in tiefste Bodenschichten und ins Grundwasser
  • Laut UBA: „Ein wachsendes Problem für die Trinkwasserversorgung“
  • Tagesschau vom 28.07.2025 – TFA

5. PFHxS, PFBS

  • Wirken hormonaktiv und immuntoxisch
  • Erhöhen das Risiko für chronische Erkrankungen

Grenzwerte? Viel zu hoch, warnen Experten. Die EFSA setzte die tolerierbare wöchentliche Aufnahme für PFAS bereits 2020 massiv herunter: Nur 4,4 ng/kg Körpergewicht, ein Wert, der in vielen Regionen Europas bereits jetzt überschritten wird.

Wie gelangen Ewigkeitschemikalien in unser Trinkwasser?

Ewigkeitschemikalien gelangen über verschiedene Wege in unser Wasser:

  1. Industrielle Emissionen und Deponien
  2. Regen & Atmosphäre (langstreckentransportiert)
  3. Kläranlagen, die PFAS nicht ausreichend herausfiltern
  4. Altlasten in Löschübungsplätzen, Mülldeponien, Agrarflächen

Der Eintrag ist so massiv, dass in vielen Regionen Deutschlands TFA im Rohwasser nachgewiesen wird, bevor es überhaupt aufbereitet wurde.

Doch: Viele Wasserwerke besitzen keine Technik, um PFAS oder TFA effektiv zu entfernen. Sie sind schlicht zu klein, zu mobil und zu langlebig.

Gesundheitsgefahren und, wer ist besonders gefährdet?

👶 Kinder

  • Besonders empfindlich in der Entwicklung
  • Hohes Risiko für hormonelle Störungen, ADHS, Allergien
  • PFAS beeinflussen Immunantworten – Impfungen wirken schlechter

🤰 Schwangere & Ungeborene

  • PFAS überqueren die Plazentaschranke
  • Risiko für Frühgeburten, Fehlbildungen, Geringes Geburtsgewicht

👵 Senioren & Empfindliche Menschen

  • Höheres Risiko für Nieren-, Leber- und Hodenkrebs
  • Chronische Müdigkeit, Stoffwechselstörungen, Autoimmunreaktionen

Zahlreiche Studien (EFSA 2020, ATSDR, Harvard Public Health) belegen diese Zusammenhänge eindeutig. Die Langzeitfolgen sind unvorhersehbar, aber potentiell verheerend.

Aktuelle Forschung & öffentliche Diskussion zu Ewigkeitschemikalien

  • Die EU hat PFOS und PFOA verboten. Ein Komplettverbot für alle PFAS ist für 2026 geplant (REACH)
  • In den USA laufen Milliardenklagen gegen DuPont und 3M
  • Laut ZDF Frontal (2024): „Die unsichtbare Gefahr – TFA im Trinkwasser lässt sich nicht mehr herausfiltern.“ ZDF Beitrag ansehen
  • Tagesspiegel (2024) berichtet: „TFA in fast jeder Wasserprobe, ein Problem für die ganze Infrastruktur.“ Tagesspiegel Artikel lesen
  • Süddeutsche Zeitung (2023): „Umwelthilfe warnt: Trinkwasser ist flächendeckend mit PFAS belastet.“ SZ Artikel aufrufen
  • NDR (2024): „TFA: Die unterschätzte Gefahr – Wasserwerke sehen ihre Grenzen erreicht.“ NDR Reportage ansehen
  • Infosperber (2024): „TFA ist giftig und kaum abbaubar und gelangt mittlerweile flächendeckend ins Grundwasser. Wasserwerke schlagen Alarm, weil die Stoffe nicht zuverlässig herausgefiltert werden können.“ Infosperber Beitrag lesen

Trotz dieser Warnungen fehlt es an konkreten Maßnahmen. Die Wasserwerke fordern Milliardenhilfen für Nachrüstungen. Und die Verbraucher? Sie bleiben all zu oft ahnungslos.

Lösungswege Ewigkeitschemikalien – Der Schutz beginnt zu Hause

Die Realität ist ernüchternd: Staatliche Maßnahmen kommen spät oder gar nicht, und die kommunalen Wasserwerke sind vielfach überfordert. Selbst wenn gesetzliche Grenzwerte gesenkt würden, fehlen oft die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung. Besonders problematisch: TFA und viele PFAS lassen sich mit gängigen Verfahren kaum oder gar nicht aus dem Wasser entfernen.

Warum herkömmliche Methoden nicht ausreichen:

  • Aktivkohlefilter können bestimmte PFAS teilweise zurückhalten, sind aber bei kleineren Molekülen wie TFA nahezu wirkungslos.
  • Ionenaustauscher arbeiten selektiv, sind jedoch kosten- und wartungsintensiv und nur begrenzt wirksam.
  • UV-Licht und Ozonverfahren versagen bei PFAS fast vollständig, da diese chemisch extrem stabil sind.

Das bedeutet: Selbst wenn dein Trinkwasser regelmäßig kontrolliert wird, heißt das noch lange nicht, dass es frei von Ewigkeitschemikalien ist.

Wer wirklich sicher sein will, muss die Kontrolle selbst übernehmen, mit einem Filtersystem, das speziell für diese Herausforderung entwickelt wurde.

Die Lösung: PROaqua 4200 D Premium

Der PROaqua 4200 D Premium ist ein medizinisch zertifiziertes Hochleistungs-Filtersystem, das nach dem Vorbild der Natur arbeitet, chemiefrei, stromlos und effektiv.

  • Doppelmembranfilter (0,45/0,2 µm): Diese spezielle Filterkombination entfernt zuverlässig PFAS, TFA, Mikroplastik, hormonaktive Substanzen und Medikamentenrückstände.
  • Aufstromprinzip wie bei natürlichen Quellen: Dadurch wird die Bildung von Keimzonen vermieden und die natürliche Struktur des Wassers bewahrt.
  • Langlebig & wartungsarm: Das Filtersystem hat eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren. Ein Filterwechsel ist nur etwa alle 5 Jahre notwendig.
  • Energieautark & chemiefrei: Der Betrieb erfolgt völlig ohne Strom oder Zusatzstoffe, ideal für nachhaltige Haushalte.
  • Schumann-Frequenzmodul: Dieses Element sorgt für die energetische Harmonisierung des Wassers auf zellbiologischer Ebene – ein ganzheitlicher Ansatz, der weit über die reine Filtration hinausgeht.

Dieses System schützt, wo andere versagen, direkt an deiner wichtigsten Lebensquelle: dem Trinkwasser in deinem Zuhause. Wer heute in einen PROaqua 4200 D Premium investiert, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und künftige Generationen.

Wasserklinik-Fazit: Die Verantwortung liegt bei uns

Die Politik zögert, wie immer. Die Wasserwerke kämpfen, seit Jahrzehnten, mit veralteter Technik. Und die Chemiekonzerne streiten sich vor Gericht um Verantwortung und Schadensersatz. Doch währenddessen fließt die Gefahr ungehindert weiter aus unseren Wasserhähnen, Tag für Tag, Glas für Glas.

Die Bedrohung durch Ewigkeitschemikalien ist real, wissenschaftlich belegt und längst bei uns angekommen. Wir sprechen hier nicht über ein Umweltproblem in fernen Ländern, wir sprechen über das Wasser, das unsere Kinder trinken, das wir zum Kochen verwenden, das unsere Zellen nähren soll.

Wenn der Staat versagt, wenn Kontrollinstanzen überfordert sind, bleibt nur eine Konsequenz: Eigenverantwortung übernehmen und Eigensicherung der Trinkwasserqualität.

Wir alle tragen Verantwortung, für unsere Kinder, unsere Familien, unsere Gesundheit. Für einen Planeten, dessen kostbarste Ressource wir achtlos durch die Finger rinnen lassen – sauberes, mineralreiches, energetisiertes Wasser.

„Wasser ist Leben“ und dieser Satz ist nicht nur ein poetisches Zitat, sondern eine existenzielle Wahrheit. Doch Leben braucht Reinheit. Jetzt ist die Zeit, Bewusstsein in Handlung zu verwandeln.

Der erste Schritt: Wissen.

Der zweite: Vertrauen in Technologie, die Sie und Ihrer Familie schützt.

Und der dritte: Trinkwasser-Aufbereitung mit Ihrem PROaqua 4200 D Premium, für Ihre und für die Zukunft Ihrer Kinder!


Literaturverzeichnis / Quellenangaben

  • EFSA (2020): „Risk to human health related to the presence of PFAS in food“
  • Umweltbundesamt (2023): „PFAS in Umwelt und Trinkwasser“
  • ATSDR (USA): „Toxicological Profiles for PFAS“
  • Harvard T.H. Chan School of Public Health (2016): „Developmental Toxicity of PFAS“
  • UNEP (2022): „Global PFAS Assessment“
  • Tagesspiegel (2024): „TFA in Wasserwerken“
  • ZDF Frontal (2024): „Trinkwasser unrein? Die stille Chemie-Gefahr“
  • REACH-Verordnung (EU 2023): „PFAS-Regulierungsvorschläge“

Vergiften wir unsere Kinder?

Womit vergiften wir unsere Kinder?

Die Frage „vergiften wir unsere Kinder“, stellen sich die meisten Eltern, die sich mit der Gesundheit ihrer Kinder auseinandersetzen, sicherlich des Öfteren. Wir wurden als Kinder, meistenteils zumindest, auch mit dem Glauben erzogen, dass Krankheit durch äußere Dinge verursacht wird.

Was im Supermarkt auf den ersten Blick appetitlich erscheint, führt bei genauerer Betrachtung häufig zur Schock-starre! Der Blick auf die Zutaten-Liste. Beispiel Tief-kühl-Apfeltasche: Sie besteht nicht nur aus Teig und Apfelstücken, sondern aus einer ellenlangen Liste komplizierter Bezeichnungen aus der Chemie-Labor, die ein Laie kaum überblickt. Gruß aus dem Chemie-Labor, wir vergiften uns schleichend selbst!

Vergiften wir unsere Kinder mit Lebensmitteln?

Mehr als 40 000 verschiedene Lebensmittel, stehen heute in den Regalen moderner Supermärkte. Ca. 98 Prozent von diesen Lebensmitteln, haben nichts damit zu tun, was die Natur zum Verzehr für den Menschen bestimmt hat. Unser Verdauungssystem kann mit Nahrungsmitteln, die durch chemische Prozesse ihrer inneren Lebensenergie beraubt oder manipuliert wurden, nichts anfangen. Diese Lebensmittel sind für uns unbrauchbar und damit, vergiften wir unsere Kinder.

Daran ändern auch nicht, die auf den Produktions-Etiketten werbewirksam, angegebenen herrlichen Zutaten. Wenn Nahrungsmittel im Labor hergestellt werden, wie es meistens der Fall ist, können Sie sie nicht mehr als Nahrungsmittel betrachten. Stattdessen haben sie sich in Gift verwandelt. Damit sei die Frage, „vergiften wir unsere Kinder“ mit Lebensmitteln wohl beantwortet.

Kein ausgebildetes Immunsystem unserer Kinder

Das Immunsystem unserer Kinder, das durch große Mengen dieser künstlichen, säure-bildenden Nahrungsmittel und deren chemischer Zusätze beeinträchtigt wird, hat kaum eine Chance, die normalerweise harmlosen Keime zu bekämpfen, die Teil unserer natürlichen Umgebung sind. Umso wichtiger ist es, dass unser Lebensmittel Nr.1, Trinkwasser, von vorhandenen Schadstoffen und Medikamentenrückständen befreit wird, denn nur freies Trinkwasser besitzt die Möglichkeit, Gift und Schadstoffe aufzunehmen und auszuleiten! „Kinder sind durstig, weil sie gesund bleiben wollen“! 

Wenn Kinder nicht lange genug gestillt werden, um somit ihre Natürliche Immunität aufzubauen, wird die Situation dadurch verschlimmert. Viele Säuglinge werden immer noch mit im Handel erhältlicher Säuglingsnahrung gefüttert. Diese Säuglingsnahrung enthält ranziges (oxidiertes) Cholesterin, das beim Milchaustrocknungsprozess entsteht.

Die feste Nahrung, die die meisten Mütter während des ersten Lebensjahres ihres Babys zu füttern, wird in der Regel während des Konservierungsverfahrens sterilisiert. Die Folge dieses Verfahrens, führt zum kompletten Abbau der ursprünglichen Lebenskraft der Nahrungsmittel.

Vergiften wir unsere Kinder mit Säuglingsnahrung?

Ranziges Fett/Cholesterin ist eine krebserzeugende Substanz und Ursache von vielen Krankheiten, einschließlich Allergien und Herzerkrankungen. Die britische Regierung, entdeckte bereits vor mehreren Jahren, dass neun Marken der häufig verwendeten Säuglingsanfangsnahrung potenziell schädliche Chemikalien enthielten. Aus Kuhmilch hergestellte Anfangsmilch ist ein Produkt, das im Labor chemisch verändert worden ist. Dasselbe gilt sowohl für Sojabohnen basierende als auch für protein-hydrolysierte Säuglingsanfangsnahrung.

Stellen Sie sich nur, was das Füttern dieser leblosen, Fabrik-erzeugten Lebensmittel menschlichen Säuglingen antun muss! Wie viele Säuglinge müssen aufgrund vielerlei Krankheiten regelmäßig zum Arzt? Das Immunsystem des Kindes ist noch nicht völlig entwickelt und darum stellt das verabreichen von Säuglingsnahrung, eine erhebliche Gesundheitsgefährdung dar. Der Säugling ist außerstande, sich gegen diese chemisch veränderten, unnatürlichen Nahrungsmittel zu verteidigen.

Das Nahrungsmittel, das der Muttermilch am ähnlichsten ist, ist Kokosnuss-milch. Viele Menschen in den tropischen Klimazonen haben gesunde Kinder mit Kokosnuss-Milch aufgezogen, wenn Muttermilch nicht zur Verfügung stand. Wenn Kinder nicht mit Muttermilch oder Kokosnuss-Milch aufgezogen werden, wird fast jedes Kind unter den einen oder anderen Beschwerden leiden.

Rezept für Kokosnuss-Milch:

Wenn ich vorher gewusst hätte, wie einfach es ist, Kokosmilch selbst zu machen: Ich hätte schon lange keine mehr gekauft! Denn alles, was man braucht, sind 2 Zutaten, einen Mixer oder einen Pürier-stab, ein sauberes Tuch zum Filtern der Milch und ca. 15 Minuten Zeit.

Zutaten:

  1. 600 ml, Mineralreiches und schadstofffreies, gefiltertes Wasser
  2. 150 g Kokosnuss-raspeln

Das Wasser zum Kochen bringen und im Gefäß eines Mixers oder in einem hohen Gefäß über die Kokosraspel schütten.

Die Kokosnuss-Raspel 10 Minuten quellen lassen und dann kräftig durch-pürieren.

Die Masse dann erneut 5 Minuten stehen lassen und noch einmal sehr kräftig pürieren.

Die Kokosmilch durch ein Tuch filtern und die zurückbleibende Festmasse gut auspressen (auswringen/pressen). Die gewonnene Kokosnuss-milch in ein sauberes, verschließbares Gefäß gießen.

Fertig!

Vergiften wir unsere Kinder mit Trinkwasser aus der Leitung?

Ist unser Trinkwasser aus der Leitung, noch gesund für uns und unsere Kinder? Ein ganzer Cocktail von Verunreinigungen und schädlichen Substanzen im Leitungstrinkwasser, damit vergiften wir unsere Kinder. Diese Verunreinigungen können das sich gerade entwickelnde Immunsystem des Kindes unterdrücken. Das wiederum, macht das Kind empfänglich für eine ganze Reihe von Krankheiten.

Wir finden in unserem Leitungstrinkwasser, Schwermetalle, Pestizide, Nitrat, chlororganische Verbindungen, Antibiotika-Rückstände, Bakterien, Parasiten, Viren und vieles mehr. Ein Trinkwasser-Aufbereitungs-System, aus dem Hause Wasserklinik, wie unser PROaqua 4200 D Premium, bietet Ihnen und Ihren Kindern, einen optimalen Schutz vor Verunreinigungen im Leitungstrinkwasser.

All diese Verunreinigungen haben einen großen Einfluss darauf, wie gut ein Kind imstande sein wird, die vielen physischen, mentalen und emotionalen Herausforderungen zu meistern, denen es im Laufe seines Lebens begegnen wird.

Die heutige junge Generation ist kränker als irgendeine andere Generation vor ihr. Schulen und Universitäten ernähren unsere Kinder mit preiswerten, nährstoffarmen Nahrungsmitteln und die Situation zu Hause ist nicht viel besser. Viele der Krankheiten, die noch vor Jahren normalerweise nur Erwachsene heimsuchten, sind heute häufig auch schon unter jungen Menschen verbreitet.

Steigende Fettleibigkeit bei Kindern

Die Fettleibigkeit von Kindern nahm von 5%, im Jahre 1964, auf ungefähr 25% heutzutage zu, und sie steigt stetig weiter. Hätten Sie vor 25 Jahren geglaubt, dass Arterienverkalkung, hoher Blutdruck, Typ-2-Diabetes und Fettleibigkeit von Kindern ebenso üblich sein würden, wie sie es heute sind? Kinder verbringen im Durchschnitt, 5-6 Stunden pro Tag mit sitzenden Tätigkeiten, einschließlich Fernsehen, Computer Nutzung und Videospielen. Unsere Kinder, in der heutigen Zeit, werden mit gut gemachten Fernsehspots von Schnell-Imbiss-Ketten bombardiert.

Weitere Werbemaßnahmen zu fett- und zuckerreichen Mahlzeiten unterziehen unsere Kinder einer Gehirnwäsche. Laut eines Fernsehberichtes des Fernsehsenders CBS, aus dem Jahre 2007, liegt der Zuckerkonsum eines Amerikaners (einschließlich raffinierten Zuckers, Fruktose-Maissirup und künstlichen Süßstoffen) bei schockierenden 64,4 Kilo im Jahr. 64,4 Kilo Zucker im Jahr, entsprechen ungefähr 1,24 Kilogramm Zucker pro Woche.

Diese Zahl, hat sich in den letzten 25 Jahre um 23% erhöht und eine der Hauptursachen für Fettleibigkeit und Diabetesraten. Kinder bilden einen großen Anteil der zuckerkonsumierenden Bevölkerung.

Ärzte melden seit Jahren, eine Flut junger jugendlicher, die Typ-2-Diabetes entwickeln. Typ-2-Diabetes kann, zu Herzkrankheiten, hohem Blutdruck, Nierenkrankheit, Schlaganfall, Amputationen der Gliedmaßen, Blindheit und, natürlich, einer verringerten Lebensqualität und verkürzter Lebensdauer führen.

Der Konsum von Nahrungsmitteln, die für den Körper ohne Nutzen sind, ist eine der Hauptursachen von Krankheiten, inklusive Infektionen.

Die grundlegenden Heilmittel, gegen Krankheiten

  1. Setzen Sie allen unnötigen Energielecks ein Ende
  2. Erlauben Sie Ihrem Körper genügen Ruhephasen
  3. Räumen Sie die blockierten Gallengänge der Leber frei (Gallensteine in der Leber beseitigen)
  4. Säubern Sie die Bereiche des Magen-Darm-Trakts
  5. Nehmen Sie und Ihre Kinder, genügend frische Luft zu sich
  6. Trinken Sie und Ihre Kinder, ausreichend sauberes und schadstofffreies Trinkwasser (30-40 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht)
  7. Nehmen Sie und Ihre Kinder genügend natürliches Sonnenlicht auf
  8. Eine nährstoffreiche Ernährung ist wichtig, vor allem Zucker-arm
  9. Bewegen Sie und Ihre Kinder, sich regelmäßig

Dies alles ist notwendig, um die körperlichen Funktionen, inklusive der Beseitigung täglich erzeugter Stoffwechsel-bedingter und zellularer Abfallprodukte, zu unterstützen.

Quellen:

Buch von Andreas Moritz

Wasserklinik, 2009 gegründet, beschäftigt sich mit der Trinkwasser-Aufbereitung im speziellen, auch für mikrobiologisch reines Trinkwasser. Wasserklinik Filtersysteme, mit weltweit einzigartiger Filtertechnologie und absoluten Schutz vor Keimen, Bakterien, Parasiten, Viren und anderen Mikroorganismen.