Ursachen von Allergien
„Ursachen von Allergien erkennen: Wie Umweltgifte, Impfungen & Lebensstil, sowie belastetes Trinkwasser unser Immunsystem stören – und was die Naturheilkunde dagegen tun kann.“
„Ursachen von Allergien erkennen: Wie Umweltgifte, Impfungen & Lebensstil, sowie belastetes Trinkwasser unser Immunsystem stören – und was die Naturheilkunde dagegen tun kann.“
Kupferwasser ist mehr als ein ayurvedischer Trend – es vereint Wissenschaft und Natur. Erfahre, warum Wasser aus einem Kupfergefäß antioxidativ, antimikrobiell und energetisch wirkt – und wie du mit dem PROAQUA 4200 D Premium die perfekte Basis für reines, lebendiges Wasser schaffst.
Mikroplastik im Trinkwasser ist unsichtbar – und doch allgegenwärtig. Neueste Studien zeigen: Jeder Schluck Trinkwasser kann winzige Partikel enthalten, die Entzündungen auslösen, das Immunsystem schwächen und sogar Kinder im Mutterleib erreichen. Die gute Nachricht: Sie können sich schützen.

Was wäre, wenn wir dir sagen, dass du jeden Tag, Ewigkeitschemikalien, eine unsichtbare Gefahr trinkst? Dass das Wasser, das aus deinem Hahn fließt, nicht nur H2O ist, sondern ein chemischer Cocktail, dessen Wirkung sich langsam, aber sicher in deinem Körper entfaltet? Genau das passiert in Deutschland.
Sie sind unsichtbar, geschmacklos und dennoch allgegenwärtig, sogenannte Ewigkeitschemikalien (engl. “forever chemicals”). Besonders alarmierend: Immer mehr Wasserwerke in Deutschland schlagen Alarm – Trifluoressigsäure (TFA) bedroht massiv die Trinkwasserqualität.
Diese Substanzgruppe, zu der PFAS, TFA, PFOA und PFOS gehören, reichert sich unaufhaltsam in unserer Umwelt an und gelangt über Böden, Luft und Regenwasser in unser Leitungswasser. Die Wissenschaft schlägt seit Jahren Alarm, doch der Schutz der Bevölkerung bleibt lückenhaft.
Die sogenannten Ewigkeitschemikalien, sind längst in unserem Alltag angekommen. Besonders alarmierend: Trifluoressigsäure (TFA) wird in nahezu jeder zweiten Wasserprobe nachgewiesen, wie aktuelle Studien zeigen. Und das ist nur die Spitze des Eisbergs.
Die Bedrohung betrifft jeden von uns. Doch besonders Kinder, Schwangere, chronisch Kranke und ältere Menschen sind der schleichenden Gefahr schutzlos ausgeliefert. Wissenschaftler fordern drastische Grenzwertsenkungen. Doch die Politik bleibt träge. Es ist Zeit zu erkennen: Sauberes Wasser ist kein Geschenk – es ist eine Verantwortung.
PFAS – per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen – sind eine Gruppe von mehreren Tausend synthetischen Chemikalien. Sie wurden entwickelt, um robust, widerstandsfähig und praktisch unzerstörbar zu sein. Ihre wichtigsten Eigenschaften:
Was in der Industrie als Vorteil galt, entpuppt sich für Umwelt und Mensch als Verhängnis. Denn PFAS reagieren nicht, sie bleiben – in Flüssen, Böden, Tieren und Menschen.
Einmal aufgenommen, reichern sie sich im Körper an. Die Forschung spricht von einer biologischen Halbwertszeit von mehreren Jahren. Das bedeutet: Ein Kind, das heute belastetes Wasser trinkt, trägt die Folgen möglicherweise ein Leben lang mit sich.
Seit den 1940er Jahren, mit der Erfindung und industriellen Nutzung durch Unternehmen wie 3M und DuPont, fanden PFAS rasante Verbreitung in Konsum- und Industrieprodukten. Die chemischen Eigenschaften dieser Substanzen machten sie zu einem Wunderstoff der Moderne – hitzebeständig, wasser- und fettabweisend, langlebig.
Anwendungsbeispiele:
Die Folgen dieser industriellen Erfolgsgeschichte zeigen sich heute als ökologischer Albtraum!
PFAS sind weltweit nachweisbar. Wir finden Ewigkeitschemikalien im arktischem Eis, alpinen Quellgewässern, im Staub von Schulklassen und sogar in Muttermilch.
Die Verbreitung geschieht durch direkte Emissionen, Abrieb und Auswaschung, aber auch über die Atmosphäre. Eine Untersuchung des Umweltbundesamts ergab, dass selbst Regenwasser in ländlichen Gebieten PFAS-Konzentrationen aufweist, die über den empfohlenen Aufnahmewerten liegen.
Die industrielle Nutzung hat über Jahrzehnte hinweg ganze Regionen belastet: Chemiezentren wie das Ruhrgebiet, das Rhein-Main-Gebiet, aber auch ländliche Gegenden mit Löschübungsplätzen oder ehemaligen Deponien zeigen teils gravierende Kontaminationen.
Trinkwasserbrunnen mussten bereits stillgelegt werden, weil die Rückstände nicht mehr herausgefiltert werden konnten. Es ist an der Zeit, Verantwortungsbewusst zu handeln, Trinkwasser in Eigensicherung.
Diese Substanzen machen keinen Halt vor Grenzen – weder geographisch noch biologisch. Die globale Verbreitung ist unumkehrbar. Umso wichtiger ist es, lokal und individuell Verantwortung zu übernehmen.
1. PFOA (Perfluoroctansäure)
2. PFOS (Perfluoroctansulfonat)
3. GenX (Ersatzstoff für PFOA)
4. TFA (Trifluoressigsäure)
5. PFHxS, PFBS
Grenzwerte? Viel zu hoch, warnen Experten. Die EFSA setzte die tolerierbare wöchentliche Aufnahme für PFAS bereits 2020 massiv herunter: Nur 4,4 ng/kg Körpergewicht, ein Wert, der in vielen Regionen Europas bereits jetzt überschritten wird.
Ewigkeitschemikalien gelangen über verschiedene Wege in unser Wasser:
Der Eintrag ist so massiv, dass in vielen Regionen Deutschlands TFA im Rohwasser nachgewiesen wird, bevor es überhaupt aufbereitet wurde.
Doch: Viele Wasserwerke besitzen keine Technik, um PFAS oder TFA effektiv zu entfernen. Sie sind schlicht zu klein, zu mobil und zu langlebig.
👶 Kinder
🤰 Schwangere & Ungeborene
👵 Senioren & Empfindliche Menschen
Zahlreiche Studien (EFSA 2020, ATSDR, Harvard Public Health) belegen diese Zusammenhänge eindeutig. Die Langzeitfolgen sind unvorhersehbar, aber potentiell verheerend.
Trotz dieser Warnungen fehlt es an konkreten Maßnahmen. Die Wasserwerke fordern Milliardenhilfen für Nachrüstungen. Und die Verbraucher? Sie bleiben all zu oft ahnungslos.
Die Realität ist ernüchternd: Staatliche Maßnahmen kommen spät oder gar nicht, und die kommunalen Wasserwerke sind vielfach überfordert. Selbst wenn gesetzliche Grenzwerte gesenkt würden, fehlen oft die technischen Möglichkeiten zur Umsetzung. Besonders problematisch: TFA und viele PFAS lassen sich mit gängigen Verfahren kaum oder gar nicht aus dem Wasser entfernen.
Das bedeutet: Selbst wenn dein Trinkwasser regelmäßig kontrolliert wird, heißt das noch lange nicht, dass es frei von Ewigkeitschemikalien ist.
Wer wirklich sicher sein will, muss die Kontrolle selbst übernehmen, mit einem Filtersystem, das speziell für diese Herausforderung entwickelt wurde.
Der PROaqua 4200 D Premium ist ein medizinisch zertifiziertes Hochleistungs-Filtersystem, das nach dem Vorbild der Natur arbeitet, chemiefrei, stromlos und effektiv.
Dieses System schützt, wo andere versagen, direkt an deiner wichtigsten Lebensquelle: dem Trinkwasser in deinem Zuhause. Wer heute in einen PROaqua 4200 D Premium investiert, schützt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Familie und künftige Generationen.
Die Politik zögert, wie immer. Die Wasserwerke kämpfen, seit Jahrzehnten, mit veralteter Technik. Und die Chemiekonzerne streiten sich vor Gericht um Verantwortung und Schadensersatz. Doch währenddessen fließt die Gefahr ungehindert weiter aus unseren Wasserhähnen, Tag für Tag, Glas für Glas.
Die Bedrohung durch Ewigkeitschemikalien ist real, wissenschaftlich belegt und längst bei uns angekommen. Wir sprechen hier nicht über ein Umweltproblem in fernen Ländern, wir sprechen über das Wasser, das unsere Kinder trinken, das wir zum Kochen verwenden, das unsere Zellen nähren soll.
Wenn der Staat versagt, wenn Kontrollinstanzen überfordert sind, bleibt nur eine Konsequenz: Eigenverantwortung übernehmen und Eigensicherung der Trinkwasserqualität.
Wir alle tragen Verantwortung, für unsere Kinder, unsere Familien, unsere Gesundheit. Für einen Planeten, dessen kostbarste Ressource wir achtlos durch die Finger rinnen lassen – sauberes, mineralreiches, energetisiertes Wasser.
„Wasser ist Leben“ und dieser Satz ist nicht nur ein poetisches Zitat, sondern eine existenzielle Wahrheit. Doch Leben braucht Reinheit. Jetzt ist die Zeit, Bewusstsein in Handlung zu verwandeln.
Der erste Schritt: Wissen.
Der zweite: Vertrauen in Technologie, die Sie und Ihrer Familie schützt.
Und der dritte: Trinkwasser-Aufbereitung mit Ihrem PROaqua 4200 D Premium, für Ihre und für die Zukunft Ihrer Kinder!
Literaturverzeichnis / Quellenangaben
Hautkrankheiten oder Hautentzündungen spiegeln den Zustand Ihres Blutes, der inneren Organe und Deiner Systeme wider, wie ein Spiegel. Es gibt mehrere Dutzende verschiedener Hautkrankheiten oder Hautstörungen, die bis heute identifiziert wurden. 
Akne, Juckreiz, verschiedene Formen von Hautentzündungen, Furunkel (Eiterbeulen), Pilzinfektionen, Kandidose (Candida), Krätze, Warzen, Schuppenflechte, Knötchenflechte, Haarausfall, Reibeisenhaut, Schwielen, Hühneraugen usw…
Zu den weiteren Hautkrankheiten zählen wir, Keratine Hautzysten, Staphylokokken Infektionen der Haut, Gesichtsrose, Hypopigmentierung (Weißfleckenkrankheit), Hyperpigmentierung, Muttermale, Haut-Tags, Leberflecken, schwarzer Hautkrebs, Schwangerschaftsstreifen, Falten, Krampfadern, „Spinnen“- Venen, Gürtelrose, Geschlechtskrankheiten, Herpes und viele andere.
Unsere Haut ist der Reflektor, das Spiegelbild, des inneren Zustands unseres Organismus. Die Haut ist das größte Organ des Körpers und mit jedem Bereich des Körpers lebenswichtig verbunden. Das Gewicht unserer Haut liegt zwischen 3,2 bis 5,5 Kilogramm. Hautkrankheiten sind ein sichtbares und wertvolles Anzeichen der Verfassung Ihres gesamten Körpers.
Die schwere der Hautstörungen oder Hautentzündungen, ist von der Menge und der Art der Toxine anhängig die Deine Haut entfernen muss, um die anderen Ausscheidungsorgane zu entlasten. Ihr Körper sendet einen Hinweis, in Form der Hautkrankheit, dass die Ausscheidung toxischer Ablagerungen stattfindet.
Eine gesunde Haut, muss mehr als ein halbes Kilo an Abfallprodukte, pro Tag, absondern. Können diese Abfallprodukte nicht auf natürlichem Wege abgesondert werden, kann dies zu Hautkrankheiten und Hautentzündungen führen.
Einige Menschen neigen eher, zu Hautkrankheiten oder Hautentzündungen. Das liegt größtenteils an einer Schwäche bestimmter innerer Organe, wie Leber, Nieren, Lunge oder Gedärme.
Entzündung ist keine Krankheit, sondern eine Heilreaktion Ihres Körpers, um sich von toxischen Substanzen zu befreien. Hautprobleme, Hautkrankheiten und Hautentzündungen, sind das Ergebnis von Toxinen im Blut und in den Lymphen, die versuchen, den Körper über die Haut zu entweichen.
Wenn sich die Funktionen im Körper verschlechtern, werden die Ausscheidungsorgane überfordert und müssen entlastet werden. Dies geschieht über die Haut, indem schädliche Toxine und faulige Abfallstoffe an die Haut weitergegeben werden. Damit das auch reibungslos funktioniert benötigen Sie in erster Linie, ein mineralreiches Trinkwasser was frei und nicht gesättigt von Schadstoffen ist (Leitungswasser/Flaschenwasser). Nur somit kann gewährleistet werden, dass das schadstofffreie Trinkwasser, Toxine und Abfallstoffe aufnehmen kann und sodann an Ihre Ausscheidungsorgane weiter gibt. Darüber hinaus, treiben Sie bitte Sport denn schwitzen ist gesund zur Ausleitung von Toxinen etc.!
Wenn Sie Ihre Ausscheidungsorgane wieder in den Normalzustand versetzen, wird die zuvor hässliche, picklige, raue, aufgedunsene und abstoßend aussehende Haut, ihren natürlichen Glanz und ihre Schönheit wieder annehmen. Rote Pusteln, Hautentzündungen oder andere Ausschläge klingen ab. Die Haut wird wieder glatt, straff und auch Falten werden verschwinden.
Sie dürfen davon ausgehen, dass Farbänderungen der Haut, Flecken, Pickel, Mitesser, Blasen, Furunkel, Rauheit, Dicke, Trockenheit oder übermäßige Fettigkeit, sowie Verlust der Elastizität, auf eine innere Verschmutzung der Organe hinweisen. Achten Sie auf das Spiegelbild, dass Spiegelbild Ihrer Haut. Hautkrankheiten sind in jeder Hinsicht vermeid- und heilbar.
Trinken Sie schadstofffreies Trinkwasser und führen Sie bitte Darmreinigungen durch, um genau dieses Spiegelbild zu verbessern, Hautkrankheiten und Hautentzündungen zu vermeiden. Entgiften Sie Ihren Körper, auf ganz natürliche Weise, durch Basenbäder, Darmreinigungen und Leberreinigungen. Wir, das Team der Wasserklinik, unterstützen Sie gerne dabei.
Achten Sie umso mehr darauf, viel gesundes und schadstofffreies energetisiertes Trinkwasser zu sich zu nehmen. Mineralreiches Quellwasser, oder auch Heilwässer, helfen Ihnen Toxine und Abfallstoffe zu binden und auszuleiten. Sie können schadstofffreies und energetisiertes Trinkwasser, auch direkt aus Ihrem eigenen Wasserhahn zapfen. Sie brauchen dafür nur, ein geeignetes Wasser-Filtersystem davor zu schalten. Wenn Sie das Beste Wasser-Filtersystem nutzen wollen, dann entscheiden Sie sich, für das PROaqua 4200 D Premium-System unserer Wasserklinik.
Ihre Außenhaut, setzt sich über die Lippen bis zu den Nasenlöchern fort. Sie dringt in die innersten Bereiche des Körpers ein. Die innere Haut, die Schleimhaut, kleidet alle Körperhohlräume, wie Mund, Nasenhöhle, Magen, Darm usw. aus. Die Struktur, Farbe und das äußere Erscheinungsbild der Außenhaut, können nährstoffbedingte Mangelerscheinungen oder Drüsenstörungen widerspiegeln.
Aufgrund von Stress, einer unausgewogenen Ernährung und eines einseitigen Lebensstils sowie durch eine Überlastung mit Toxinen, legt das schwächste Glied der Kette fest, welches Organ, welches Gewebe oder welche Funktion zuerst aufgeben wird. Es legt auch fest, welche Hautkrankheit oder welche Hautentzündungen verursacht werden.
Diese toxischen Stoffe, werden zunächst im Bindegewebe unter der Dermis deponiert. Die Dermis ist jene Hautschicht, die gleich unterhalb der äußersten Hautschicht (Epidermis) liegt. Sie besteht hauptsächlich aus Bindegewebe (Kollagen), das der Haut sowohl Zerreißfestigkeit als auch Elastizität verleiht. In ihr befinden sich Blut- und Lymphgefäße, Nervenfasern sowie Drüsen. Wenn diese Mülldeponien aufgefüllt sind, arbeitet die Haut nicht mehr richtig und bricht auf die eine oder andere Weise auf. Egal, ob Pickel, Furunkel, Beulen, Ausschläge, Muttermale, Warzen oder auch Tumore können die Ursache, für die zuvor genannten Gründe, sein. Verstopfungen in den Ausscheidungsorganen, eine falsche Ernährung und ein falscher Lebensstil, sind die primären Ursachen.
Neben der Änderung der Ernährungs- und des Lebensstils, kann auch regelmäßiges Sonnenbaden helfen. Auch das Sonnenbaden, kann jeden Teil des Körpers und des Gesichtes, von Akne und fast jeder anderen Hautkrankheit heilen. Die Sonne ist der wichtigste Lebenspartner des Planeten. Sowohl organische als auch anorganische Lebensformen benötigen Sonnenlicht oder Sonnenenergie für ihre Existenz und somit auch, wir als Menschen.
Der wichtigste Baustein unseres Körpers, dass sollten Sie niemals vernachlässigen, ist die ausreichende Menge an gesundem, schadstofffreien und Mineralreichen Trinkwasser. Das Beste, erhalten Sie in Ihrer Wasserklinik, gefiltert mit einer weltweit einzigartigen Filtertechnologie und darüber hinaus, mit absolutem Schutz vor krankmachenden Mikroorganismen wie Keimen, Bakterien, Parasiten und Viren.
Nahezu alle Erkrankungen der Haut, haben eines gemeinsam: Gallensteine in der Leber, neben Darmproblemen und unreines Blut. Eine Überreaktion des Immunsystems und Allergien, können ebenfalls eine Rolle spielen. Diese werden hauptsächlich durch Gallensteine und deren schädliche Auswirkungen auf den Körper herbeigeführt.
Gallensteine können Auslöser, zahlreicher Abwehrreaktionen im gesamten Körper sein. Betroffen davon, insbesondere, dass Verdauungs-, Kreislauf- und Harnsystem. Was wir als Hautkrankheit, als Hautentzündungen bezeichnen, ist allenfalls eine Beeinträchtigung. Es ist der Versuch des Körpers, sich selbst vor der Flut an Toxinen und Abfallstoffen zu retten.
Bei dem Versuch Toxine zu eliminieren, was der Dickdarm, die Nieren, die Lungen, die Leber und das Lymphsystem nicht entgiften konnten, werden die tiefer liegenden Hautschichten mit sauren Abfallstoffen und Toxinen überflutet. Die Haut ist zwar das größte Ausscheidungsorgan des Körpers, aber irgendwann kapituliert auch sie vor dem sauren Angriff aus dem Körperinneren.
Die Hautzellen und das Immunsystem in der Haut, können auf verschiedene Toxine oder Abfallstoffe unterschiedlich reagieren. Da es in der heutigen Zeit, Tausende verschiedener Toxine gibt, die in den Körper gelangen, ist die Vergiftung vorprogrammiert. Unter anderem durch Luftverschmutzung, industriell verarbeitete Lebensmittel, über Impfungen, mit Fluorid, perfluorierte Chemikalien und Chlor versetztes Trinkwasser, chemische Hautpflegeprodukte etc., kann es buchstäblich auch zu Tausenden unterschiedlicher Hautirritationen kommen.
Auch eine chronische Dermatitis, eine entzündliche Reaktion der Haut, ist erfolgreich behandelbar. Die allopathische Medizin, kann leider nur eine vorübergehende Linderung anbieten. Mehrere Reinigungen der Leber und das ausscheiden, Tausender Gallensteine und Toxine, kann zur vollständigen Heilung führen.
Das gleiche gilt auch bei Haarausfall. Wenn die Talgdrüsen, die den Hauttalg in die Haarfollikel abgeben, an Nährstoffmangel leiden, verändert sich der Haarwuchs. Die Folge kann sein, dass das Kopfhaar ausfällt. Lässt die körpereigene Produktion von Melanin nach, wird das Haar vorzeitig grau. Melanine sind dunkelbraune bis schwarze oder gelbliche bis rötliche Pigmente, die die Färbung der Haut, Haare, Federn und Augen bewirken. Der Mangel an Hauttalg, verändert die gesunde Struktur des Haares und lässt es spröde und glanzlos aussehen.
Talg wirkt auf der Haut, natürlicherweise, antibakteriell und pilzabtötend und bietet Schutz vor Mikroben. Und, es bietet den Schutz damit die Haut nicht austrocknet und rissig wird. Übrigens, auch eine Schilddrüsenunterfunktion, ist häufig eine Ursache für Haarausfall. Mit der Reinigung der wichtigsten Ausscheidungsorgane, sowie mehrerer Leberreinigungen, kann man dem entgegenwirken.
Entgiften Sie endlich Ihren Körper durch gesundes und schadstofffreis Trinkwasser, Basenbäder, Darmreinigungen und mehreren Leberreinigungen. Sollten Sie speziell dazu Fragen haben, wir stehen Ihnen, mit Rat und Tat zur Seite, versprochen! Und nicht vergessen, es ist äußerst wichtig genügend schadstofffreies und energetisiertes Trinkwasser zu sich zunehmen, täglich mindestens 30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht. Das Lebenselixier bindet Schadstoffe und leitet sie aus.
Übrigens, nur nebenbei bemerkt, gehen die meisten Menschen davon aus, dass Gallensteine nur in der Gallenblase zu finden sind. Dies ist eine gängige, aber auch falsche Annahme. Die meisten Gallensteine entstehen nämlich in der Leber, und befinden sich in den Gallengängen der Leber. In der Gallenblase kommen, verhältnismäßig, wenige Gallensteine vor.
Dabei kommt es überhaupt nicht darauf an, ob Sie Laie, Arzt oder Wissenschaftler sind oder ob Ihnen die Gallenblase entfernt wurde und Sie deshalb, angeblich, als frei von Gallensteinen gelten.
Sollten Sie noch Fragen haben, zum Wasserfiltersystem PROaqua 4200 D,
würden wir uns über Ihre telefonische Kontaktaufnahme freuen…
Ihr Team der Wasserklinik
Telefon: +49 (30) 68910250
Mail: team@wasserklinik.com
Die Alleinstellungsmerkmale des PROaqua 4200 D Filtersystems machen es zu einem der innovativsten Trinkwasserfilter auf dem Markt: Statt auf Standardlösungen zu setzen, basiert jede Konfiguration auf einer aktuellen Wasseranalyse des örtlichen Versorgers. So wird das Filtersystem individuell angepasst, mit über 100 möglichen Kombinationen, abgestimmt auf regionale Belastungen wie Nitrat, Schwermetalle, Medikamentenrückstände oder Mikroplastik.
Ein zentrales Alleinstellungsmerkmal ist der medizinisch zertifizierte Bakterienfilter, der Keime, Viren, Parasiten und andere Mikroorganismen ohne chemische Zusätze oder Strom sicher entfernt – ideal für Familien mit Kindern oder gesundheitlich empfindliche Menschen.
Gleichzeitig wird das gefilterte Wasser durch Schauberger-Wirbeltechnik und Schumann-Frequenz strukturiert und energetisiert, ganz im Sinne der Natur. So entsteht hexagonales Wasser, das nicht nur sauber, sondern auch vitalisierend ist.
Das PROaqua 4200 D Filtersystem ist langlebig, ressourcenschonend (nur alle 5 Jahre Filterwechsel) und produziert kein Abwasser – ein weiterer Beweis für echte Nachhaltigkeit.
Autismus Spektrum-Störungen umfassen, eine komplexe und vielgestaltige neurologische Entwicklungsstörung. Häufig bezeichnet man Autismus bzw. Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) auch als Störungen der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung, die sich auf die Entwicklung der sozialen Interaktion, der Kommunikation und des Verhaltensrepertoires auswirken.
Chronische Toxizität kann durch Substanzen entstehen, die Lebewesen vergiften oder ihnen einen gesundheitlichen Schaden zufügen können. Toxische Stoffe, aus der Umgebungsluft, aus Nahrung, aus Trinkwasser oder Medikamenten und Impfstoffen, können nachteilige gesundheitliche Wirkungen verursachen.
Wir finden PFC – Perfluorierte Chemikalien in der Atemluft, in der Nahrung, in Kleidung und auch Perflourierte Chemikalien im Trinkwasser. Perfluorierte Chemikalien sind organische oberflächenaktive Verbindungen, die keine natürlichen Quellen haben. PFC – Perfluorierte Chemikalien werden ausschließlich chemisch-industriell produziert.
Unter der Bezeichnung per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) werden mehr als 800 verschiedene Stoffe zusammengefasst. Sie alle haben ein gemeinsames Strukturmerkmal und zwar, die am Kohlenstoff gebundenen Wasserstoffatome sind komplett oder teilweise durch Fluor-Atome ersetzt. Aufgrund ihrer Wasser-, schmutz- und fett-abweisenden Eigenschaften kommen perflourierte Chemikalien in vielfältiger Weise zum Einsatz.
In letzter Instanz, finden wir diese Chemikalien eben auch, als PFC im Trinkwasser. Die damit verbundenen gesundheitlichen Schäden, sind sogar vererbbar. Stark betroffen, von PFC im Trinkwasser, in der Nahrung und Atemluft, sind gerade Schwangere und Kleinkinder.
Wer sich morgens einen Kaffee im Coffee-to-go-Becher mitnimmt und sich abends eine Pizza vom Italiener gönnt, denkt beim Genuss wahrscheinlich nicht an giftige Stoffe. Doch in den Verpackungen verstecken sich oft gesundheitsschädliche Chemikalien, wie PFC-Chemikalien.
Bekannt ist, dass Medikamentenrückstände und Gifte aus Industrie und Landwirtschaft oder Bisphenole im Plastik, in Lebensmittel und im Trinkwasser zu finden sind. Dieser gesundheitsbedrohliche Giftcocktail enthält jedoch noch weitere, mindestens ebenso gefährliche Zutaten, die bisher wenig Beachtung fanden:
PFC, also perfluorierte (vollständig durch Fluor-Atome ersetzt) und polyfluorierte Chemikalien. Am bekanntesten darunter sind Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonsäure (PFOS). Sie sind einerseits hoch giftig und andererseits wahrscheinlich krebserregend.
Hinweise für fortpflanzungsschädigende Wirkungen von PFC am Menschen gibt es bereits: Eine Studie begründet den Verdacht, dass PFOS und PFOA die Fruchtbarkeit von Frauen negativ beeinflussen (Fei et al. 2009). Eine weitere Studie zeigte, dass die Spermienqualität und die Spermienanzahl bei Männern mit höherer PFOA und PFOS-Exposition vermindert war (Joensen et al. 2009). Es liegen weitere Studien vor, die die Wirkungen von PFOA auf das Hormonsystem beschreiben (White et al. 2011).
Viele Jahre lang wurden vor allem langkettige PFC mit acht oder mehr Kohlenstoffatomen eingesetzt. Die beiden häufigsten sind Perfluoroctansäure (PFOA), etwa bei der Herstellung von Teflon und GoreTex, sowie Perfluoroctansulfonsäure (PFOS), ein Bestandteil von Löschschaum und aufsprühbarem Imprägniermittel.
Im Gegensatz zu Schadstoffen wie Dioxin oder DDT, die sich vor allem im Fettgewebe anreichern, gehen PFC ins Blut und könnten deswegen von den Nieren herausgefiltert werden. Diesen gelingt das bei langkettigen perfluorierten Carbonsäuren, nicht gut, so dass Letztere kaum mit dem Urin ausgeschieden werden und jahrelang im Körper verbleiben.
Menschen nehmen PFC hauptsächlich über die Nahrung oder über Perfluorierte Chemikalien im Trinkwasser auf. PFC wurden darüber hinaus bereits in Kartoffeln, Popcorn, Fleisch, Milchprodukten, Eiern, Fisch und so weiter nachgewiesen.
Auch erhöhte Konzentrationen in Innenräumen – zum Beispiel durch mit PFC behandelte Teppiche oder Möbelstücke – tragen zur PFC-Belastung im Blut bei. Kleinkinder nehmen PFC zusätzlich durch erhöhte Hausstaub-Expositionen beim Krabbeln auf (D‘Hollander et al. 2010; Fromme et al. 2009). Die Chemikalien können die Placenta überwinden und werden dadurch bereits im Mutterleib auf den Fötus übertragen.
Entgiften Sie Ihren Körper, auf ganz natürliche Weise
Das ist natürlich besonders tückisch, dass sogar Embryos diese Chemikalien, auch durch PFC im Trinkwasser abbekommen. Diese giftigen Substanzen werden sozusagen weiter vererbt. Das heißt, dass bereits während der Schwangerschaft das Ungeborene der mütterlichen Chemikalien-Belastung ausgesetzt ist. In der Stillzeit überträgt die Mutter die Chemikalien, durch die Muttermilch und durch PFC im Trinkwasser auf den Säugling.
Ihre Anwendungsbereiche für perflourierte Chemikalien sind äußerst vielfältig. Sie weisen eine extrem hohe thermische und chemische Stabilität auf und sind wasser-, fett-, sowie schmutzabweisend. PFC finden Verwendung in der Produktion von Outdoor und Arbeitskleidung (z. B. „Gore Tex“), Kochgeschirr, Pestiziden, Baustoffen oder Feuerlöschmitteln.
Auch in Düngemitteln der landwirtschaftlichen Industrie finden wir diese Chemikalien. Durch den Wasserkreislauf, dringen Chemikalien ins Grundwasser ein und wir können somit auch PFC im Trinkwasser nachweisen.
Kleidung wird während der Herstellung mit diversen Chemikalien behandelt. Daher auch der typische Geruch, den neue Kleidung oft ausstrahlt. Es spielt keine Rolle, ob die Kleidung vom Discounter um die Ecke oder aus dem Designer-Laden in der City kommt. Selbst Naturfasern sind betroffen.
Besonders belastet ist aber Outdoor-Kleidung. Um sie wind- und wetterfest zu machen, werden per- und polyfluorierte Chemikalien (PFC) eingesetzt. Diese Substanzen geraten nicht nur bei der Herstellung, sondern auch durch das Tragen in die Umwelt. Sie sind nicht biologisch abbaubar und dringen sowohl in menschliche als auch in tierische Organismen ein.
Wer neue Kleidung vor dem ersten Tragen nicht wäscht, atmet kleinste Moleküle davon ein bzw. nimmt sie über die Haut auf. Es kann zu allergischen Reaktionen und Juckreiz kommen. Zudem weiß man, dass sie Auswirkungen auf das Immunsystem und den Hormonhaushalt haben. Einige der eingesetzten Schadstoffe können sogar krebsfördernd sein.
Besonders im Sommer und bei heißen Temperaturen sollten Sie es unbedingt vermeiden, neue Kleidung, ungewaschen, direkt am Körper zu tragen. Durch das Schwitzen öffnen sich die Poren der Haut und die Chemikalien können noch stärker eindringen. Also, dringend vor der ersten Nutzung, ab mit der Wäsche in die Waschmaschine und durchspülen.
Besonders bedenklich ist die Verwendung in Lebensmittelverpackungen, die unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung kommen, z. B. Pappbecher oder Pizza-Kartons. PFC können bei der Herstellung, dem Gebrauch und der Entsorgung eines Produktes freigesetzt werden. Die Behandlung in Kläranlagen lässt sogar noch mehr dieser Stoffe entstehen. Diese Stoffe werden anschließend über Flüsse und Meere sowie durch Ausbringung von Klär-schlämmen als Düngemittel auf der ganzen Welt und auch ins Grundwasser verteilt.
Über Luftströmungen gelangen flüchtige Chemikalien auch in die Atmosphäre. PFC weisen durch Langzeitbelastungen eine hohe Toxizität für Menschen und Tiere auf und reichern sich, ähnlich wie etwa Quecksilber aus Kohlekraftwerken, im Körper an. Der Abbauprozess gestaltet sich nur sehr langsam; in der Natur wird PFC fast gar nicht abgebaut.
Es handelt sich um sehr langlebige organische Schadstoffe, die im Verdacht stehen, fortpflanzungsgefährdend und krebserregend zu sein. Diese Tatsachen gaben aus Sicht des Umweltbundesamtes (UBA) bereits im Jahr 2009 Anlass, Grenzwerte für sechs PFC einzuführen. Diese Perflourierten Chemikalien wurden, in die Liste besonders besorgniserregende Stoffe gemäß der Europäischen Chemikalienverordnung (REACH) aufgenommen.
Die fluorierten Kohlenstoffketten weisen noch weitere einzigartige Eigenschaften auf: Sie sorgen für reibungsfreie Grenzflächen, sodass quasi keine Reibung zwischen zwei verschiedenen Phasen entsteht. Dies macht man sich zum Beispiel in Feuerlöschschäumen zunutze. Brennt eine Flüssigkeit, wie etwa Diesel, so sorgen PFC im Löschschaum dafür, dass sich der Schaum sehr schnell auf der brennenden Flüssigkeit ausbreitet. Allerdings sorgt damit fast jeder Löscheinsatz für einen Eintrag von Perflourierte Chemikalien im Trinkwasser.
Der geringe Reibungswiderstand ist auch für Wintersportler vorteilhaft. Skiwachse enthalten PFC. Beim Wachsen der Ski können PFC über die Atemluft in den Körper aufgenommen werden (Freberg et al. 2010; Nilsson et al. 2010). Die geringe Reibung vermindert auch den Verschleiß von Geräten. Deshalb werden die Polymere auch in Druckerfarben, Wachsen und Schmierstoffen eingesetzt.
PFC werden auch Pestiziden, Unkrautvernichtungsmitteln beigemischt. Dadurch wird erreicht, dass sich kleinste Tropfen mit geringen Mengen der hoch-aktiven Wirkstoffe auf dem Feld verteilen lassen. Häuserfassaden lassen sich mit Fluorchemie vor unerwünschten Verschmutzungen, zum Beispiel Graffitis, schützen. Auch Wetter-Schutzfarben und Lacke können PFC enthalten (Prevedouros et al. 2006).
2015 nahmen Wissenschaftler Proben des Trinkwassers und entdeckten darin Poly- und Perfluorcarbone (PFC). Das sind verschiedene chemische Verbindungen, bei denen die Wasserstoffatome in Ketten von Kohlenwasserstoffen teilweise beziehungsweise vollständig durch Fluor ersetzt worden sind. Diese Fluor-Kohlenstoffe sind äußerst reaktionsträge und bilden auf Oberflächen dünne, widerstandsfähige Filme. Darum lassen sich mit PFC-haltigem Löschschaum Feuer gut ersticken. Aus den gleichen Gründen werden sie in der Natur praktisch nicht abgebaut.
Die gemessenen Konzentrationen waren 35-mal höher, als die US-Umweltbehörde Environmental Protection Agency (EPA) empfiehlt. PFC werden seit Jahrzehnten überall auf der Erde in zahllosen Konsumartikeln verwendet und haben sich im Boden und im Grundwasser verteilt. Je intensiver Forscher danach suchen, desto mehr kontaminierte Orte finden sie.
Im Juli 2016 empfahlen die Gesundheitsämter 100 000 Bewohnern im nördlichen Alabama, das kontaminierte Leitungswasser nicht zu trinken. In Pennsylvania schlossen die Behörden im Oktober 2016, 22 öffentliche und 150 private Trinkwasserbrunnen.
So gut wie jeder Mensch in den Industrienationen hat PFC-Moleküle aus dem Trinkwasser oder den Nahrungsmitteln im Blut. In Regionen, wo PFC im Trinkwasser oder Produkte aus ihnen hergestellt wurden, reichern sich die Chemikalien besonders stark an. Wer in solchen Gegenden lebt, hat meist deutlich erhöhte Konzentrationen der Stoffe im Körper.
PFC sind ubiquitär in der Umwelt nachweisbar. Perfluorierte Chemikalien im Trinkwasser, werden weder abiotisch noch biotisch abgebaut. Sie sind daher viele Jahrzehnte nachdem sie in die Umwelt gelangt sind, noch dort zu finden. Vor allem in Gewässern werden die gut wasserlöslichen perfluorierten Chemikalien nachgewiesen.
Über Wasserströmungen werden die Stoffe in weit entfernte Gebiete transportiert, zum Beispiel bis in die Arktis. Aufgrund der Persistenz der Substanzen können ihnen Kläranlagen nichts anhaben. Vielmehr entstehen in der Kläranlage durch Umwandlungsprozesse von abbaubaren Vorläufer-Verbindungen zusätzliche perfluorierte Stoffe.
PFC im Trinkwasser oder über Nahrung, Verpackungsmaterial, Kleidung, sowie Atemluft aufgenommen, machen krank. Unsere Leber, als das wichtigste Entgiftungszentrum, bildet Gallensteine und verstopft das Gallenwegsystem. Hohe Blutkonzentrationen von PFC könnten Krebs auslösen, das Immunsystem schwächen und zu Fortpflanzungsstörungen führen. Unklar ist, ab welcher Menge die Gesundheit von Menschen gefährdet ist.
Wie auch immer, dieser Giftcocktail lagert sich in unseren Körper ab und es wird immer wichtiger, sich auf natürliche Weise zu entgiften. Zur optimalen Förderung der Entgiftung ist eines unabdingbar, schadstofffreies und Mineralreiches Trinkwasser. Schützen Sie Ihren Körper vor, Schwermetallen, Chlor-organischen Verbindungen, Bakterien, Parasiten und Viren. Und, natürlich vor PFC im Trinkwasser und in der Nahrung. Meiden Sie demineralisiertes Trinkwasser, denn es entzieht Ihren gesunden Zellen, lebensnotwendige Mineralstoffe.
Die Aufnahme der perfluorierte und polyfluorierte Chemikalien, erfolgt hauptsächlich über Nahrungsmittel, insbesondere Trinkwasser sowie Gemüse, Obst, Fisch und Getreideprodukte. Längerkettige Verbindungen werden vorrangig aus tierischen Lebensmitteln aufgenommen (Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte).
Am bekanntesten darunter sind Perfluoroktansäure (PFOA) und Perfluoroktansulfonsäure (PFOS). Sie sind einerseits giftig, andererseits wahrscheinlich krebserregend.
Kurzkettige Verbindungen dagegen, hauptsächlich über Perfluorierte Chemikalien im Trinkwasser. Die Aufnahme von perfluorierte Chemikalien über die Atemluft, spielt eine vergleichsweise untergeordnete Rolle mit Ausnahme einer berufsbedingten Exposition.
Weltweit werden PFC-Verbindungen mittlerweile im Grundwasser, in Oberflächengewässern und Meeren, in Böden sowie im Blut und Gewebe von Menschen und Tieren nachgewiesen. Auch im Klärschlamm sind PFC als Spurenstoffe bis in den Mikrogramm-bereich zu finden. Findet PFC-haltiger Klärschlamm Anwendung als Dünger, können perfluorierte Chemikalien im Trinkwasser und in die Nahrungskette (Obst, Gemüse aus Gartenbau) und gelangen.
„PFOA, also Perfluoroktansäure, steht im Verdacht, Hoden- und Nierenkrebs auszulösen“, sagt Annegret Biegel-Engler, PFC-Expertin am Bundesumweltamt. Hinweise darauf gab eine Studie von Wissenschaftlern in West Virginia, USA.
Sie untersuchten die Auswirkungen von PFC auf Menschen, die nahe einer Fabrik lebten, die diese Chemikalien herstellte. Bei ihnen traten neben Krebs und zusätzlich folgende Krankheiten häufiger auf als in Gegenden, in denen nicht PFC im Trinkwasser vorkommt:
Perfluorierte Chemikalien, PFOA, POFS gelangen dann über die Flüsse in die Meere. Sogar in entlegenen Gebieten, wie der Tiefsee oder der Arktis, sind sie mittlerweile nachweisbar.
2015 haben mehr als 200 Wissenschaftler die so genannte Erklärung von Madrid unterzeichnet. Damit wurde, die weit verbreitete Verwendung von PFC und die zu geringe Information der Öffentlichkeit über deren Eigenschaften und Auswirkungen anprangert.
Quellen:
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