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Todesursache Medikamentensucht

Impfbereitschaft – Medikamentensucht und dessen Folgen

Zurzeit tobt der Wahnsinn, wenn man sich vor Augen hält, dass Menschen durch ihre Impfbereitschaft und Medikamentensucht, freiwillig ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und an die Pharmaindustrie verkaufen.
Es ist für uns sehr enttäuschend mitzuerleben, dass grundsätzlich weder Nebenwirkungen von Impfungen oder auch Medikamenten hinterfragt werden.

Kaum jemand ist bereit, einen Beipackzettel zu lesen und sich somit der Risiken, die durch Ihre Impfbereitschaft oder durch Medikamentensucht entstehen können, bewusst zu werden.
Allein durch Impfungen und Medikamentensucht oder Abhängigkeit, sterben heutzutage mehr Menschen, als durch illegale Drogen oder Verkehrsunfälle. Trotz der Tatsache, dass vermeidbare Todesursachen seit Jahren rückläufig sind, durch verbesserte Hygiene- und Gesundheitsbedingungen, mehr Sport, ausgewogener Ernährung usw., nehmen Todesfälle aufgrund der Folgen von Impfungen und Medikamentensucht, fast exponentiell, zu.

Nach Herzerkrankungen und Krebs sind Ärzte die dritthäufigste Todesursache, so zumindest in den USA.
Der berühmte Arzt Dr. Charles E. Page sagte einmal: „Die Ursache der meisten Krankheiten liegt in den giftigen Medikamenten, die Ärzte in ihrem Aberglauben verabreichen, um Heilung vorzutäuschen.“
Daher stellt sich die Frage: Was ist für Ihre Gesundheit gefährlicher, die Krankheit selbst oder die Behandlung der Krankheit?

USA und Deutschland statistisch betrachtet

In einer statistischen Auswertung fanden US-amerikanische Analytiker heraus, dass tödliche Verkehrsunfälle im Jahre 2019 seltener waren als Todesfälle, die von Arzneimitteln verursacht wurden.
Innerhalb der letzten 27 Jahre starben allein in den USA drei Millionen Menschen infolge ihrer Medikamentensucht. An Vitaminpillen starb im selben Zeitraum kein einziger Mensch. Und das, wo doch immer wieder von Seiten offizieller Gesundheitsexperten verkündet wird, Vitaminpräparate könnten der Gesundheit schaden und Medikamente seien die einzige wissenschaftlich abgesicherte Möglichkeit, um die Gesundheit zu verbessern.

Auf deutschen Straßen werden pro Jahr rund 8.000 Menschen getötet. Mehr als dreimal so viele, nämlich bis zu 25.000, sterben durch einen der größten Killer in den Industrieländern, Medikamente und Impfungen. Eine Todesursache, die Statistiker offenbar lange übersehen haben sind, Neben- und Wechselwirkungen von Impfstoffen und Medikamenten.
Rund eine Million Menschen werden deswegen pro Jahr in Krankenhäuser eingeliefert und die Hälfte der Patienten in akuter Lebensgefahr. Die derzeitig aktuellen Impfdurchbrüche sprechen dabei, ihre eigene Sprache! Darüber hinaus haben Menschen schädliche, falsche oder zu viele Medikamente eingenommen.

Prävalenz der Medikamentenabhängigkeit
  • Schätzungsweise 1,4 – 1,5 Millionen Menschen sind abhängig von Medikamenten mit Suchtpotenzial
  • Davon sind 1,1 – 1,2 Millionen Menschen abhängig von Benzodiazepinen
  • Weitere 300.000 – 400.000 Menschen sind abhängig von anderen Arzneimitteln
  • Andere Schätzungen rechnen mit 1,9 Millionen medikamentenabhängigen Menschen

PROF. JÜRGEN FRÖLICH zur MEDIKAMENTENSUCHT:
(Pharmakologe)

“Wie müssen davon ausgehen, dass im Bundesgebiet 25.000 Patienten jedes Jahr an unerwünschten Arzneimittelwirkungen sterben und dass es zu 500.000 schweren arzneimittelbedingten unerwünschten Wirkungen kommt. Das Bemerkenswerte daran ist, dass die Hälfte dieser unerwünschten Arzneimittelwirkungen vermeidbar sind.”

 

PROF. PETER SCHÖNHÖFER zur MEDIKAMENTENSUCHT:
(Pharmakologe)

“Wir haben derzeit eine Tendenz, dass Arzneimittel so schnell zugelassen werden, dass keine ausreichenden Sicherheitsdaten vorliegen. Und die Folge ist, dass Arzneimittel unmittelbar nach der Zulassung abstürzen, wie das Trovan (Antibiotikum – Hersteller Pfizer) zum Beispiel. Das beruht darauf, dass die Sicherheitsüberprüfung vor der Zulassung mangelhaft ist, und dann geht es in den Markt, wo nichts überwacht wird. Dann trägt das Risiko der Patient.”

Genau diese Tendenz, sehen wir in dieser Zeit bei der Zulassung von Impfstoffen. Was das Antibiotikum Trovan betraf, wurde Pfizer verklagt und das Antibiotikum wurde vom Markt genommen. Grundlage der Klage war, das 200 Kinder ohne ihr Einverständnis im nordnigerianischen Bundesstaat Kano, dass umstrittene Pfizer-Antibiotikum Trovan oder ein Vergleichsmedikament verabreicht bekamen.

Laut der Anklageschrift starben elf Kinder in der Folge des Medikamententests, zahlreiche weitere trugen bleibende Behinderungen wie Hirnschäden oder Lähmungen davon, erblindeten oder verloren ihr Gehör.
Das experimentelle Antibiotikum Trovan wurde später in Europa vermarktet, jedoch nur für Erwachsene, und 1998 aufgrund seiner hohen Toxizität praktisch sofort vom Markt genommen.

Nicht nur Ärzte unterschätzen die Gefahr von Impfnebenwirkungen und Medikamentensucht. Immer mehr Menschen kaufen sogenannte “Lifestyle-Medikamente” – Pillen, Tropfen und Salben gegen Glatze, Übergewicht oder Krampfadern. Leider wird dabei immer wieder vergessen, dass auch solche Arzneien Neben- und Wechselwirkungen haben. Dasselbe gilt für Medikamente, die per Internet zu bestellen sind, ohne Beipackzettel, ohne ärztliche Beratung.

Medikamenten- und Impfserumrückstände im Trinkwasser

Nicht außer Acht zu lassen ist die Tatsache, dass alle Verbraucher die Medikamente zu sich nehmen oder und sich impfen lassen, über ihre Ausscheidungsorgane, Spuren dieser Stoffe auch ans Trinkwasser abgeben.
Neben dem Umweltbundesamt geht auch der Deutsche Verein des Gas- und Wasserfaches davon aus, dass der Arzneimittelverbrauch aufgrund der demografischen Entwicklung auf lange Sicht vermutlich weiter ansteigen wird.

Damit werde höchstwahrscheinlich auch die Menge an Arzneimittel- und Impfstoffrückständen in der Umwelt und im Trinkwasser ansteigen. Die Gewässer und damit die Trinkwasser-Ressourcen müssten vor vermeidbaren Einträgen nachhaltig geschützt werden.

Wasserwerke sind nur äußerst selten in der Lage, Impfserumrückstände und Medikamentenrückstände zu filtern. Die Filtertechniken der Wasserwerke sind meist veraltet und die Kassen leer, um neue Techniken zur Wasserfiltration zu erwerben. Wenn Sie sich vor Medikamenten- und Impfserumrückständen im Trinkwasser schützen wollen, gibt es nur eine einzige Möglichkeit und zwar Eigensicherung der Trinkwasserqualität. Sie sind für Ihre eigene Gesundheit verantwortlich. Wenn Sie mit Ihrer Gesundheit auch verantwortungsvoll umgehen, dann sollten Sie über den Kauf eines Trinkwasser-Aufbereitungs-System nachdenken!

Ansteckung durch kontaminiertes Trinkwasser

Die Wasserhygiene im Westen ist so mangelhaft, wie zuletzt vor 260 Jahren. In jedem Glas Wasser aus der Leitung befinden sich nach Untersuchungen der Lund Universität in Schweden bis zu 10 Millionen Mikroben. Grund dafür ist, dass im Inneren der Wasserleitungen ein Biofilm aus Insekten, Bakterien und andere wirbellosen Lebewesen entsteht. Im Trinkwasser und in den Belägen unserer Wasserleitungen wimmelt es nur so von bakteriellen Krankheitserregern und Viren.

In einem Glas Wasser sind rund zehn Millionen Mikroorganismen enthalten, wie die Forscher feststellten. Diese Bakterien stammen vor allem aus den Ablagerungen, die sich an den Innenwänden der Leitungen bilden. Dort bilden die Mikroben sogenannte Biofilme – vernetzte, von Schleim umhüllte Kolonien, die sie besonders robust gegenüber schädlichen Umwelteinflüssen machen. Diese Biofilme, machen Mikroben resistent gegen alle Art von Desinfektionsmitteln.
Für Mikroben im Biofilm gibt es keine Grenzwerte.

„Ein zuvor komplett unbekanntes Ökosystem hat sich uns enthüllt“, sagt Catherine Paul von der Lund Universität in Schweden. Das sei, als wenn man nun statt einer funzligen Taschenlampe plötzlich den Lichtschalter findet, der den gesamten Raum erhellt. „Früher konnten wir fast gar keine Bakterien sehen, aber jetzt finden wir plötzlich 80.000 Mikroben pro Milliliter im Trinkwasser.“

Absoluter Schutz vor Mikroben: PROaqua 4200 D Premium

Unser Trinkwasser-Aufbereitungs-System PROaqua 4200 D Premium, mit weltweit einzigartiger Filtertechnologie, bietet Ihnen und Ihrer Familie, absoluten Schutz vor Keimen, Bakterien, Viren und anderen Mikroorganismen! Darüber hinaus, empfehlen wir Ihnen, ihren Körper zu entgiften, mit reinem schadstofffreiem Trinkwasser, Basenbädern, Darm- und Lebereinigungen. Näheres dazu finden Sie bei uns unter, Natürlich entgiften!

Medikamentensucht in Deutschland

Arzneimittel sind bzw. sollten Vertrauensgüter sein, die natürlich wegen ihres Einflusses auf physiologische Körperfunktionen, grundsätzlich missbräuchlich verwendet werden können. Über die Gesamtzahl missbräuchlicher Anwendungen ist keine Aussage möglich, aber es werden in Deutschland nach Schätzungen etwa 1,9 Millionen Menschen als Arzneimittelabhängig angesehen. Zudem ist von einer hohen Dunkelziffer Gefährdeter auszugehen

Medikamentensucht ist eine stille Sucht und sehr gefährlich denn, grundsätzlich, ist kein Impfstoff oder Medikament sicher. Medikamentensucht bleibt sehr oft und lange im Verborgenen und entwickelt sich schleichend. Fast ein Viertel der Deutschen nimmt täglich 3 oder mehr Medikamente ein. Mit zunehmendem Alter steigt dieser Anteil auf nahezu 50 Prozent, bei den über 70-Jährigen. Der Impfwahnsinn der derzeit in Deutschland vorherrscht, wird wohl für Einige gesundheitliche Folgen nach sich ziehen.

Die Wechsel- und Nebenwirkungen durch Impfungen und übertriebener Medikamenteneinnahme führen zu mehr Todesfällen, als bei Unfällen im Straßenverkehr. Immer mehr Menschen nehmen immer mehr verschreibungspflichtige Medikamente, die zur Medikamentensucht führen.

Etwa 70 Prozent der Fälle von Medikamentensucht entfallen auf die Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Beruhigungsmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine. Ungeachtet der Menschen, die an einer Krebstherapie versterben. Ist Krebs, überhaupt eine Krankheit? …lesen Sie mehr

Wasserklinik Fazit zur Medikamentensucht:

Die Presse berichtet immer wieder über Medikamentensucht und von Medikament- und Impfstoff-Nebenwirkungen. Rückstände von Medikamenten und Impfseren finden wir im Trinkwasser. Schützen Sie sich und Ihre Familie vor Medikamenten-Rückständen, Pestiziden, Nitrat, Schwermetallen und Krankheitserreger im Trinkwasser. Trinkwasser-Aufbereitungs-Systeme ihrer Wasserklinik und die sukzessive Entgiftung Ihres Körpers, sind heutzutage Grundlage einer gesunden Lebensführung.
„Gesundheit erhalten und nicht Krankheit verwalten“ (Dr. Thomas Höhn)

Bitte beachten Sie, dass wenn Sie sich von einer eventuellen Medikamenten-Sucht befreien oder grundsätzlich, Medikamente absetzen wollen, immer einen Arzt, Heilpraktiker oder einen Naturheil-Mediziner zu Rate ziehen und keinesfalls allein agieren.

Quellen:
Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Medikamentensucht
Panorama-Archiv
Benzodiazepine/
Medikamentenrückstände im Trinkwasser
Zentrum der Gesundheit
Wimmelndes-leben-in-unserer-Wasserleitung