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Nahrungsergänzungsmittel – Sinn oder Unsinn?

Nahrungsergänzungsmittel – Fluch oder Segen

Die Einnahme von zusätzlichen Mineralstoffen, in Form von Nahrungsergänzungsmittel ist grundsätzlich sinnvoll. Aber Mineralsalze, die man im Boden und in Felsen der Erde gefunden, hat man als anorganisch eingestuft. Um Nahrungsergänzungsmittel, anorganische Mineralstoffe, für unseren Körper nutzbar zu machen, müssen sie in die Struktur von Pflanzen eingebaut werden.

Die meisten mineralstoffhaltigen Nahrungsergänzungsmittel sind anorganisch und ihr Konsum kann schwerwiegende Probleme verursachen. Anorganische, mineralstoffhaltige Nahrungsergänzungsmittel, werden für gewöhnlich in unterschiedliche Gewebearten Ihres Körpers abgelagert.

Anorganische Nahrungsergänzungsmittel können zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, wie z.B. Arthritis, Alzheimer und Arteriosklerose. Kalziumpräparate, als Nahrungsergänzungsmittel, sind dafür berüchtigt. Die beste Quelle für organische Mineralstoffe stellt frisches Gemüse dar, gefolgt von frischem Obst als zweitbeste Quelle gegenüber von Nahrungsergänzungsmitteln.

Nahrungsergänzungsmittel oder organische Mineralstoffe

Reich an Mineralstoffen, gegenüber üblicher Nahrungsergänzungsmittel, sind auch einige Nüsse und Samen. Sesamkörner, zum Beispiel, enthalten unglaubliche 1160 Milligramm Kalzium auf 100 Gramm oder Chiasamen, das Superkorn, sind vollgepackt mit vielen Mineralstoffen.

Die Natur gibt uns alle Stoffe, die wir zum Leben benötigen und das gilt auch, wenn es um die Aufbereitung von Leitungswasser zu Trinkwasser geht. Die Mineralien im Trinkwasser, in ihrer Zusammsetzung, ihrer Ausgewogenheit, sind Lebensnotwendig. Es gibt so viele verschiedene Wasserfilter, die lediglich eine synthetische Flüssigkeit herstellen die in der Natur nicht vorkommt, wie zum Beispiel Osmose-Geräte oder Wasser-Ionisierer. Diese Art von Trinkwasser-Aufbereitung ist technisch brillant, hat aber nichts mit einer naturkonformen Filterung von Schadstoffen zu tun, wie wir Sie bei noch sauberen Trinkwasser-Quellen in der Natur finden. Das beste Trinkwasser-Aufbereitungs-System orientiert sich immer an der Natur, was die Filterung von Schadstoffen betrifft und entfernt keine Mineralien. Sie können übrigens auch selbst Trinkwasser ionisieren, ohne großen technischen Aufwand.

Organisch oder Anorganisch

Mineralstoffe liegen grundsätzlich gesehen, immer in anorganischer Form vor. Im Gegensatz zu Vitaminen können Mineralstoffe nicht durch Pflanzen synthetisiert werden. Pflanzen nehmen Mineralstoffe (anorganische Verbindungen) aus dem Boden auf und wandeln sie in kolloidale Mineralien (organische Verbindungen) um. Die organischen Mineralien, auch metallische Mineralien genannt, werden nur schwer von einem gesunden Verdauungssystem absorbiert. Noch schwieriger ist es, wenn der Dünndarm von toxischen Abfallmaterial beeinflusst wird.

Die Resorptionsrate für metallische Mineralien liegt, bei einem gesunden Erwachsenen, bei ca. 3-5 Prozent, der Rest durchläuft das Körpersystem ohne irgendeinen Nutzen. Diese Mineralstoffe liegen nunmehr zwar in chelatierter Form vor, was heißt, dass Aminosäuren und Proteine um sie gewickelt sind, damit sie besser aufgenommen werden können, sind sie dennoch anorganisch und für die Zellen des Körpers von wenig Nutzen.

Ionische Mineralien weisen andererseits eine Absorptionsrate von 98 Prozent auf, was darauf hindeutet, dass nur Mineralien in organischer (Ångström-größe) Form für die menschliche Physiologie bestimmt sind. Ein Ångström entspricht dem zehnmillionsten Teil eines Millimeters.

Warum brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel

Wir leiden an Mineralstoffmangel und müssen mittlerweile Nahrungsergänzungsmittel zu uns nehmen, weil unserem Obst und Gemüse die Nährstoffe entzogen werden. Der Mangel an Mineralstoffen beginnt bei den modernen Landwirtschaftsmethoden. Wenn der Ackerboden nach der Ernte nicht wieder mit Mineralien aufgefüllt wird, leidet er zunehmend an Mineralstoffmangel.

Zu modernen Landwirtschaftsmethoden gehört nicht, dass Mineralien nach der Ernte an den Boden zurückgegeben werden. Vor der Ära der modernen Landwirtschaft, der kontinuierlichen Bodenerschöpfung, bestand der Mutterboden aus 90 bis 100 verschiedener Mineralien.

Große Flüsse wie der Nil in Ägypten und der Ganges in Indien verursachten jährlich Überschwemmungen. Mit diesen Überschwemmungen wurden stehts neue Mineralien aus den Gletschern und Bergen aufs Land gebracht, die es automatisch düngten. Die Menschen in diesen Regionen, brauchten keine Nahrungsergänzungsmittel und lebten durchschnittlich 120 bis 140 Jahre lang.

Die Situation änderte sich mit der Erosion (Abtragung) der Wälder und dem Bau von Dämmen. Heute findet man in pflanzlicher Nahrung lediglich noch ca. 12 bis 20 Mineralien, wodurch Nahrungsergänzungsmittel zur Pflicht werden um den Mineralstoffmangel auszugleichen. Uns mangelt es durchweg an der Mehrzahl aller Mineralstoffe. Mineralstoffmangel führt dazu, dass unser Verdauungssystem nicht effizient arbeitet.

Nahezu jede Krankheit in der heutigen Zeit, steht im Zusammenhang mit einem Mangel an Mineralstoffen oder Spurenelementen, oder wird von ihm verursacht.

Der Einsatz von Pestiziden

Was auch immer in den modernen chemischen Düngemitteln enthalten ist (Stickstoff, Phosphor und Kalium) kann ausreichen, um normal aussehende Kulturpflanzen heranzuziehen. Diese gesund aussehenden pflanzlichen Nahrungsmittel enthalten jedoch nur geringe Mengen Mineralstoffe, was sich in ihrem schlechten Geschmack widerspiegelt. Das führt im Körper zu Mineralstoffmangel der mit ionischen Nahrungsergänzungsmitteln ausgeglichen werden kann.

Nahrungsergänzungsmittel aus metallischen Mineralien

Nahrungsergänzungsmittel, die aus metallischen Mineralien bestehen, sind aufgrund ihrer geringen Absorptionsrate und ihres unphysiologischen Werts unwirksam. Große Mengen metallischer Mineralstoffe können für den Körper sogar giftig sein. Das kann man Beispielsweise bei Menschen erkennen, die Eisentabletten einnehmen.

Das Eisen, in diesen metallischen Nahrungsergänzungsmittel (Eisentabletten) kann sie krank machen, eine natürliche Reaktion des Magens auf toxische Metalle. Eisenoxid ist nichts weiter als „Rost“. Neue Forschung hat gezeigt, dass die Einnahme zusätzlicher Mengen Eisen das Risiko für Herzinfarkte verdreifachen kann. Das Eisen in Lapacho-Tee ist beispielsweise ionisch und hat eine unmittelbar positive Wirkung.

Durch die Einnahme von Kalziumtabletten kann Zinkmangel verursacht werden, was wiederum die Knochen schwächen kann. Hoch dosierte Nahrungsergänzungsmittel, aus metallischen Mineralien, können die Resorption anderer biologisch verwertbarer Mineralstoffe blockieren. Diese Blockade kann das gesamte biochemische Gleichgewicht des Körpers durcheinanderbringen.

Die meisten metallischen Mineralien werden aus Austernschalen, Kalkstein, Erde, Ton, Kalziumkarbonat und Meersalz gewonnen. Genau genommen kann die Einnahme von metallischen Mineralien, als Nahrungsergänzungsmittel, zu ernsthaften Mineralstoffmangel führen.

Mineralstoffe die aus Pflanzen gewonnen werden, sind wasserlöslich, ionisch und enzymatisch aktiv, wodurch sie leicht vom Körper verdaut werden. Es kann auch nützlich sein zusätzliche ionische Flüssigkeitsmineralien, als Nahrungsergänzungsmittel, einzunehmen. Pflanzliche Mineralstoffe haben selten negative Nebenwirkungen, selbst wenn Sie sie überdosieren. Wenn Sie spüren, dass Sie zusätzliche Mineralstoffe benötigen, nehmen Sie ionische Flüssigmineralien.

Bevor Sie viel Geld für Nahrungsergänzungsmittel ausgeben, sollten Sie erst einmal versuchen, die Ursachen des Mineralstoffmangels zu beseitigen. Mineralstoffmangel entsteht auch, durch säurebildende Lebensmittel, Getränke, Reizüberflutung, Dehydration, Stress usw… Meiden Sie es demineralisiertes Wasser zu trinken, die von der Natur gegebenen Mineralien im Trinkwasser sind lebensnotwendig, in ihrer Fülle und in ihrer Zusammensetzung.


Quellen:

Verbraucherzentrale

Wasserklinik – Herzgesundheit

Entzündungen und Infektionen

Entzündungen und Infektionen

Eine kurze Erläuterung, worin der Unterschied zwischen Entzündungen und Infektionen besteht.

Als Infektion bezeichnet man das Eindringen von Mikroorganismen (Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten) in einen Wirt sowie ihre Ansiedlung und Vermehrung. Eine Entzündung ist die Abwehrreaktion des Organismus auf innere oder äußere Reize (z.B. Mikroorganismen, Druck, Fremdkörper, Strahlung).

Den Nachweis für Entzündungen und Infektionen bzw. in erster Linie für Infektionen werden durch die von Robert Koch definierten Postulate wie folgt erbracht.

Die Henle-Koch-Postulate (unabdingbare Forderung) gelten als eine der ersten theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagen der Infektiologie. Sie wurden zunächst von Jakob Henle im Jahr 1840 begründet und später im Jahr 1882 von Robert Koch endgültig formuliert.

Postulate für den Nachweis einer Entzündung und Infektion

Koch’sche Postulate, von Robert Koch aufgestellte Postulate, die in ihrer Gesamtheit erfüllt sein müssen, um zu beweisen, dass ein obligat pathogener Mikroorganismus, immer eine Krankheit hervorrufend, der Erreger einer Infektionskrankheit ist.

Danach muss der Erreger regelmäßig im erkrankten Organismus nachgewiesen werden und in vitro, im Reagenzglas durchgeführt, in Reinkultur angezüchtet werden können. Nebenbei bemerkt, der Nachweis das es einen sogenannten Corona-Virus bzw. überhaupt Viren gibt, fehlt bis heute.

Weiterhin muss sich bei einer experimentellen Infektion eines empfänglichen Makroorganismus mit einer Reinkultur des Erregers die typische Krankheit ausbilden, und der Erreger muss sich aus dem experimentell infizierten Makroorganismus wieder in Reinkultur anzüchten lassen.

Für fakultativ pathogene Bakterien, Pilze und Viren müssen noch weitere Infektionsmarker bestimmt werden.

Man unterscheidet obligat pathogene und fakultativ pathogene Erreger. Während obligat pathogene Erreger immer eine Krankheit hervorrufen, ist dies bei fakultativ pathogenen Erregern nur dann der Fall, wenn der Wirt immungeschwächt ist.

Der wesentliche Krankheitsprozess

Unser Körper besteht aus Zellen, die in regelmäßigen Abständen mit einer Rate von ungefähr 30 Milliarden pro Tag, umgewälzt werden. Jeden Tag stehen Zellenzyme der Aufgabe gegenüber, 30 Milliarden alte, ausgediente Zellen aufzubrechen, die nicht mehr richtig Sauerstoff und andere Nährstoffe absorbieren und verwerten können.

Dies hat die Erzeugung großer Mengen Zelltrümmer zur Folge. Außerdem erzeugt jede der 60- 100 Billionen Zellen, aus denen sich unser Körper zusammensetzt, metabolische Abfallprodukte, die unverzüglich beseitigt werden müssen.

Metabolismus (zu Deutsch: Stoffwechsel) schließt alle chemischen Prozesse ein, die in einer lebenden Zelle stattfinden und ist die Basis für den Erhalt des Lebens, Wachstum und Fortpflanzung.

Diese Ausscheidungen sind Substanzen, die von den Stoffwechselprozessen übrigbleiben, die nicht vom Organismus verwendet werden können. Zu diesen Abfallprodukten gehören die Stickstoffverbindungen Harnstoff, Harnsäure Ammoniak, Milchsäuren, CO2, Phosphate, Sulfate, sekundäre Pflanzenstoffe, Lebensmittelzusätze und dergleichen.

Sind Entzündungen und Infektionen, Krankheiten?

Entzündungen und Infektionen, wie zuvor kurz beschrieben, sind keine Krankheiten, sondern grundlegende, durch den Körper eingeleitete Überlebensversuche. Verschiedene Organe und Systeme des Körpers sind dazu konstruiert, um sich effizient mit den täglich erzeugten Abfallprodukten zu befassen und diese auszuleiten. Zusätzlich zu diesen Ausscheidungen, lädt das Blut Plasmaproteine ins Bindegewebe ab. Plasmaproteine ist ein Sammelbegriff für die am häufigsten im Blutplasma vorkommenden Blutproteine. Ihre Gesamtkonzentration beträgt 60-80 g/l.

Wenn diese natürlich vorkommenden Abfallprodukte und Blutproteine nicht schnell aus dem Organismus entfernt werden, kann dies zu Problemen führen. Sie beginnen sich in Bereichen des Körpers anzusammeln, die zu solch einem Zweck nicht geeignet sind. Es entstehen schließlich Verstopfungen und der Körper muss zur Selbsterhaltung, drastische Maßnahmen ergreifen. Ist der Körper überfordert, führt das zu Entzündungen und Infektionen.

Einer, 1961 durchgeführten Studie zufolge, können eingeschlossene Plasmaproteine einen Menschen tatsächlich innerhalb von 24 Stunden töten.

Wenn die Menge der gespeicherten Abfallprodukte erst einmal eine bestimmte Grenze überschritten haben, verschlechtern sie die Funktionen der betroffenen Organe des Körpers. Um Entzündungen und Infektionen und die Schädigung gesunder Zellen zu vermeiden, beginnt der Körper fäulniserregende Bakterien und Pilze einzusetzen. Diese Bakterien und Pilze unterstützen den Körper, beim Abbau der Mischung aus toten Zellen und metabolischen Abfallprodukten. Toxine sind unvermeidbare Nebenprodukte dieser Heilbemühungen des Körpers.

Unser Immunsystem beschäftigt sich nunmehr in diesem Stadium des Heilprozesses, auch als Krankheit bezeichnet, tote Zellen, Abfallprodukte und Toxine zu entfernen. Diese Reaktion des Körpers wird allgemein als Entzündungen und Infektionen bezeichnet. Entzündungen und Infektionen, sind keine Krankheit, sondern lediglich ein Heilprozess unseres Körpers.

Welche Organe sind bei Entzündungen und Infektionen aktiv?

  1. Die Leber baut Zellbestandteile ab und entgiftet Medikamente, Alkohol und     andere schädliche Substanzen.
  2. Die Lunge entfernt das hochgradig säurehaltige metabolische Abfallprodukt Kohlendioxyd und andere toxische Gase.
  3. Die Nieren und Blase entfernen übermäßiges Blutplasma sowie Harnsäure, Harnstoff, Ammoniak und andere, durch die Leber abgegebene Abfallprodukte.
  4. Der Darm scheidet Fäkalien, Schleim, tote Bakterien und Parasiten aus.
  5. Das Haar und die Nägel enterfernen Proteine, überschüssige Mineralsalze Pigmente und Öl.
  6. Die Haut, das zweitgrößte Ausscheidungsorgan, entfernt Schweiß und 40-60% aller Abfallprodukte im Körper.
  7. Das lymphatische System, das kontinuierlich die 18 Liter Abfallstoff enthaltene Lymphflüssigkeit im Körper umwälzen und reinigen muss, spielt eine Hauptrolle im Entgiftungsprozess.

All diese Tätigkeiten benötigen natürlich, reichliche Mengen Wasser, reines mineralreiches Trinkwasser. Wenn der Körper dehydriert, wird das Blut konzentriert, also dick. Das Blut versucht daraufhin, Wasser aus nahegelegenen Zellen zu ziehen.

Obwohl das Blut durch dieses Manöver verdünnt wird, verliert das zellumgebene Bindegewebe und die Zellen selbst wertvolles Zellwasser. Dieses Zellwasser ist erforderlich, um metabolische Abfallprodukte abzusondern und zu entfernen. Im Gegensatz dazu ist ein gut hydratisierter Körper eigenständig sowohl zu Ernährung als auch zu Entgiftung fähig.

Grundlage der Entgiftung, reines mineralreiches Trinkwasser

Die beste Gesundheitstherapie ist Trinkwassertherapie denn diese Therapie sorgt dafür, dass ihre Zellen die Funktionen ausführen können. Achten sie dabei unbedingt, auf die Qualität des Trinkwassers was Sie täglich zu sich nehmen.

Unser Leitungs- „Trinkwasser“ Deutschlandweit mit chemischen Substanzen, Schwermetallen, Medikamenten-Rückstände, Nitrat, Bakterien, Viren u.v.m. belastet. Unsere Wasserwerke sind mit dieser Flut von Schadstoffen und Mikroorganismen überfordert und können nur bedingt, vereinzelte Stoffe analysieren und herausfiltern. Für neuste Filtertechnologien in Wasserwerken, fehlen den meisten Kommunen einfach das Geld.

Es gibt Trinkwasser-Aufbereitungs-Systeme, die die Qualität von Leitungs- „Trinkwasser“ enorm verbessern können. Aber auch hier, bitte auf die Qualität der Filterung achten. Gerade in Zeiten dieser Corona- „Pandemie“ sollte das Aufbereitungs-System absolute Sicherheit bieten, Keime, Bakterien, Parasiten und Viren zu herauszufiltern. Für Fragen zur Trinkwasser-Aufbereitung, können Sie uns gerne per Mail oder per Anruf, Tel.: 030-68910250 kontaktieren.

Grundlegende Heilmittel gegen die meisten Krankheiten

  1. Genügend schadstofffreies, mineralreiches Wasser trinken, 30-40 ml pro kg Körpergewicht
  2. Setzen Sie allen unnötigen Energielecks ein Ende und erlauben Sie Ihrem Körper genügend Ruhe zu bekommen
  3. Befreien Sie Ihre Gallengänge und Ihre Leber von Blockaden (Gallensteine), siehe auch „Natürlich entgiften“
  4. Säubern Sie die Bereiche des Magen-Darm-Tracks (Darmreinigung), siehe auch „Natürlich entgiften“
  5. Nehmen Sie genug frische Luft, natürliches Sonnenlicht und nährstoffreiches Essen auf
  6. Bewegen Sie sich regelmäßig, treiben Sie bitte Sport

Welches Vitamin hilft gegen Entzündungen und Infektionen?

Vitamin C sowie die Vitamin A und Vitamin E, diese Vitamine schützen die Zellen und unterstützen das Immunsystem. Omega-3-Fettsäuren: Denn pflanzliche Öle aus Lein, Raps oder Walnuss sowie Chiasamen, Leinsamen und Walnüsse enthalten reichlich Omega-3-Fettsäuren. Studien zeigen, dass zwei Esslöffel Leinöl täglich die Entzündungs- und Blutfettwerte im Körper, sowie den Blutdruck nachweislich verbessern. Omega-3-Fettsäuren sind besonders wirksame Entzündungshemmer, da sie direkt im Körper in den Entzündungsprozess eingreifen und hemmen.

Was hilft noch gegen Entzündungen und Infektionen im Körper machen?

Kurkuma, Fenchel, Ingwer helfen gegen Entzündungen. Kurkuma, Ingwer und Fenchel enthalten ätherische Öle. Damit werden sie schon seit Jahrhunderten zur Heilung von Entzündungen und Infektionen angewandt. Zusätzlich zu den ätherischen Ölen wirkt in Kurkuma der gelbe Farbstoff Curcumin als Entzündungshemmer.

Wasserklinik-Fazit:

Dies alles ist notwendig, um die körperlichen Funktionen, inklusive die Beseitigung täglich erzeugter Stoffwechsel- und zellularer Abfallstoffe zu unterstützen. Die absolute Grundlage, zum Ausleiten dieser Abfallstoffe ist und bleibt, ein von Schadstoffen befreites Trinkwasser, reich an Mineralien.


Quellen:

Andreas Moritz: Zeitlose Geheimnisse der Gesundheit & Verjüngung

Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Helene-Koch-Postulate

Universitätsklinik Düsseldorf-Corona-Virus