Naturheilmittel statt Medikamente – der
Weg aus der krankmachenden Spirale
Immer mehr Menschen wollen Naturheilmittel statt Medikamente. Sie wollen weg von synthetisch hergestellten chemischen Produkten, mit langfristigen Nebenwirkungen, Abhängigkeiten & Dauertherapie.
Heute wichtiger denn je – Naturheilmittel
„Wir werden krank – jeden Tag ein wenig mehr.“
Diese Aussage ist absolut keine Übertreibung, sondern bittere Realität in einer Welt, die vom Glauben an Medikamente und schnelle Lösungen geprägt ist. Aggressive Werbung der Pharmaindustrie funktioniert, der wirkliche Nutzen eines Medikaments wird nicht mehr hinterfragt!
Die moderne Schulmedizin verlässt sich nahezu ausschließlich auf chemisch-synthetische Präparate wie Pillen, Tabletten, Spritzen, Tropfen – die lediglich Symptome unterdrücken, aber niemals auf die wahren Ursachen der Krankheit eingehen.
Immer mehr Menschen leiden an chronischen Krankheiten: Bluthochdruck, Migräne, Allergien, Verdauungsbeschwerden, Depressionen, Krebs. Statt nach den Wurzeln dieser Beschwerden zu suchen, werden die Betroffenen in einen endlosen Kreislauf aus Dauermedikation, Nebenwirkungen und Folgeerkrankungen geführt.
Naturheilmittel statt Medikamente – denkt an unsere Kinder
Besonders dramatisch zeigt sich das bei unseren Kindern: Schon im ersten Lebensjahr, werden sie mit chemischen Impfstoffen vollgepumpt. Im Grundschulalter bekommen sie dann schon Schmerzmittel, Fiebersenker oder Antibiotika, als wären es Bonbons – mit der Folge, dass natürliche Abwehrkräfte verkümmern und ein medikamentenabhängiges Leben vorprogrammiert ist.
Naturheilmittel statt Medikamente sind heute kein „esoterischer Trend“, sondern eine überfällige Rückbesinnung auf das, was dem Körper wirklich hilft: Heilung durch Entgiftung, Nährstoffversorgung, Aktivierung der Selbstheilungskräfte. Pflanzenstoffe wie Q10, OPC, Curcumin, Ingwer oder Weißdorn wirken nicht nur sanft – sie greifen an der Ursache ein und fördern echte Gesundheit.
In diesem Beitrag zeigen wir, einige Volkskrankheiten die heute besonders stark von Medikamenten dominiert werden – und wie man sie auf natürliche Weise angehen kann. Wir werfen auch einen kritischen Blick auf die Pharmalobby, die aus Krankheiten ein Milliardengeschäft gemacht hat – allen voran bei Krebs, wo Angst und Abhängigkeit oft mehr zählen als echte Lösungen.
„Wie wertvoll die Gesundheit ist, erkennt man bereits daran, dass es sehr viele Krankheiten, aber nur eine Gesundheit gibt.“ (Ernst Ferstl)
Für die Zukunft unserer Kinder – und unsere eigene – brauchen wir endlich eine vollkommen neue, natürliche Gesundheitskultur. Und die beginnt mit Wissen – nicht mit Werbung, mit Wahrheit, Logik und dem Mut zur Veränderung.
Die Kehrseite der Schulmedizin – Symptome statt Ursachen
Die moderne Schulmedizin wirkt auf den ersten Blick wie ein sicherer Hafen: schnelle Diagnosen, klare Rezepte, sofortige Wirkung. Doch bei näherem Hinsehen erkennen immer mehr Menschen, dass es sich oft nur um eine kurzfristige Lösung handelt – mit langfristigen, teils verehrenden, Konsequenzen. Anstatt die Ursache einer Krankheit zu erforschen und zu behandeln, wird lediglich das Symptom betäubt. Schmerzen verschwinden, doch die Wurzel des Problems bleibt bestehen – oder verlagert sich tiefer in den Körper.
Naturheilmittel-statt-Medikamente sind im Trend
Naturheilmittel statt Medikamente ist deshalb mehr als ein Trend – es ist eine notwendige Antwort auf ein System, das Heilung oft mit Kontrolle verwechselt.
Besonders deutlich wird diese Problematik im Umgang mit unseren Kindern. Schon im ersten Lebensjahr erhalten sie eine extreme Anzahl an Impfungen – teils gleichzeitig, teils im Abstand von wenigen Wochen. Impfkalender lesen sich wie Checklisten für chemische Belastungen. Dabei ist das kindliche Immunsystem in dieser Phase noch in der Entwicklung – äußerst empfindlich, lernbereit, fein abgestimmt auf natürliche Reize. Doch anstelle von Stärkung durch natürliche Abwehrreize, erfolgt eine Flut von synthetischen Substanzen, Wirkverstärkern und Konservierungsmitteln.
Diese Überreizung bleibt nicht ohne Folgen: Immer häufiger treten chronische Erkrankungen, Allergien, Entwicklungsverzögerungen oder Autoimmunreaktionen bereits im Kleinkindalter auf – eine Entwicklung, die kaum öffentlich diskutiert wird. Die Kritik wird unterdrückt, kritische Stimmen diskreditiert – und das Geschäft mit der Gesundheit der Kleinsten boomt weiter.
Unsere Kinder brauchen Naturheilmittel-statt-Medikamente
Schmerzmittel, Antibiotika, Fiebersenker, Impfstoffe – unsere Kinder werden früh in eine medikamentöse Abhängigkeit geführt. Die natürliche Regulation des Körpers wird dabei unterdrückt oder gar verlernt. Ein fatales Erbe, das sich im Erwachsenenalter in chronischer Krankheit, Schwäche und Therapieresistenz zeigen kann.
Es braucht ein Umdenken – und endlich den Mut, andere Wege zu gehen. Naturheilmittel-statt-Medikamente steht dabei nicht für Verweigerung medizinischer Hilfe, sondern für verantwortungsbewusste, ursachenorientierte Alternativen, die den Körper respektieren, als Ganzes verstehen, statt ihn zu überfahren.
Antibiotika – Chemiekeule mit gefährlichen Nebenwirkungen
Antibiotika zählen zu den am häufigsten verschriebenen Medikamenten der modernen Schulmedizin. Ursprünglich entwickelt, um lebensbedrohliche bakterielle Infektionen zu bekämpfen, kommen sie heute oft schon bei einfachen Beschwerden wie Halsentzündungen, Ohrenschmerzen oder sogar viralen Infekten zum Einsatz – obwohl sie gegen Viren wirkungslos sind. Diese inflationäre Verschreibungspraxis hat schwerwiegende Folgen – nicht nur für den einzelnen Patienten, sondern auch für die gesamte Gesellschaft.
Denn: Antibiotika wirken nicht selektiv. Sie zerstören nicht nur krankmachende Bakterien, sondern greifen auch die lebenswichtige Darmflora an. Dabei wird das sensible Gleichgewicht zwischen „guten“ und „schlechten“ Bakterien gestört – mit Folgen wie:
– Durchfall und Verdauungsprobleme
– Schwächung des Immunsystems
– Pilzinfektionen (z. B. Candida)
– Allergien und Hautprobleme
– Chronische Darmerkrankungen
– Resistenzbildung durch übermäßigen Einsatz
Kolostrum – Breitbandabwehr aus der Natur
Kolostrum überzeugt nicht nur durch seine immunmodulierende Wirkung, sondern vor allem durch seine beeindruckende Bandbreite an Schutzfaktoren. Neben den bereits erwähnten Antikörpern, die zahlreiche Bakterien und Viren abwehren, schützt Kolostrum auch vor:
– RS-Virus (Respiratory syncytial virus)
– Candida albicans und andere Hefepilze
– Clostridium tetani (Tetanuserreger)
– Streptococcus mutans
– Coxsackie-Viren
– ECHO- und Alpha-Viren
– Streptococcus pneumoniae
– Clostridium diphtheriae
– Clostridium difficile (Toxine A & B)
– und vieles mehr
Diese Vielfalt zeigt eindrucksvoll, dass Kolostrum mehr als nur ein „natürliches Antibiotikum“ ist – es wirkt umfassend, stärkt das Immunsystem ganzheitlich und bewahrt dabei die empfindliche Darmflora, die bei Antibiotikagabe zerstört wird.
Kolostrum wird seit Jahrsausenden Jahren von Menschen angewandt, war aber bis vor ein paar Jahrzehnten in Vergessenheit geraten. Erst vor einigen Jahren, wurde es wieder entdeckt. Während der gesamten Zeit, gab es keine Berichte über eventuelle Nebenwirkungen.
Ein großer Vorteil: Während Antibiotika bekannte Allergierisiken bergen, sind allergische Reaktionen auf Kolostrum extrem selten bis gar nicht dokumentiert – ein weiterer Pluspunkt gerade für empfindliche Menschen und Kinder.
Vergleich: Antibiotika vs. Kolostrum
| Kriterium | Antibiotika | Kolostrum |
|---|---|---|
| Wirkungsbereich | Bakterien (meist spezifisch) | Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten (breit gefächert) |
| Nebenwirkungen | Häufig: Allergien, Darmprobleme, Resistenzen | Keine bekannten Nebenwirkungen |
| Auswirkungen auf Darmflora | Zerstört nützliche Darmbakterien | Erhält und unterstützt Darmflora |
| Langzeitfolgen | Resistenzbildung möglich, geschwächtes Immunsystem | Stärkung des Immunsystems, keine Resistenzbildung |
| Anwendbarkeit bei Kindern | Nur begrenzt und oft mit Risiken | Sehr gut verträglich, auch für Kleinkinder |
Schmerzmittel allgemein – Risiken und natürliche Alternativen
Ob Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Gelenkbeschwerden – Schmerzmittel gehören zu den am häufigsten eingenommenen Medikamenten weltweit. Besonders beliebt sind die sogenannten NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika) wie Aspirin, Ibuprofen oder Diclofenac. Sie wirken entzündungshemmend, schmerzlindernd und fiebersenkend. Doch ihre scheinbare Harmlosigkeit täuscht – denn sie sind mit teils gravierenden Nebenwirkungen verbunden.
Aspirin, bekannt für seine blutverdünnende Wirkung, kann bei häufiger Einnahme die Magenschleimhaut angreifen, Magen-Darm-Blutungen verursachen und das Risiko für Schlaganfälle erhöhen – besonders bei älteren Menschen. Auch andere NSAR erhöhen nachweislich das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenschäden und Magenbeschwerden.
Kinder und Jugendliche sollten Aspirin aufgrund der Gefahr des lebensbedrohlichen Reye-Syndroms gar nicht einnehmen. Das Reye-Syndrom (englische Aussprache, raɪ) ist eine Erkrankung, bei der eine akute Schädigung des Gehirns (Enzephalopathie) und eine fettige Degeneration der Leber im Vordergrund stehen.
Naturheilmittel statt Medikamente – das ist in vielen Fällen nicht nur möglich, sondern langfristig gesünder. Bei akuten Schmerzen können Weidenrinde, Teufelskralle, Ingwer oder Curcumin (der Wirkstoff aus Kurkuma) helfen, Schmerzen zu lindern, ohne den Körper zu belasten. Weidenrinde etwa enthält Salicin – eine natürliche Vorstufe der Acetylsalicylsäure (ASS), dem Wirkstoff in Aspirin – jedoch deutlich magenverträglicher.
Auch ätherische Öle wie Pfefferminzöl bei Spannungskopfschmerzen oder Magnesium bei Migräneanfällen zeigen in Studien gute Erfolge – ohne Nebenwirkungen. Statt also regelmäßig zur Tablette zu greifen, lohnt sich ein Blick auf die Heilkraft der Natur.
Und: Wer regelmäßig gesundes, mineralstoffreiches Wasser wie das aus dem PROaqua 4200 D Premium nutzt, unterstützt zusätzlich den Stoffwechsel, die Durchblutung und den natürlichen Abtransport entzündlicher Substanzen – ein echter Pluspunkt für Schmerzgeplagte.
Impfungen im Kindesalter – Belastung statt Schutz?
Das Thema Impfungen gehört zu den sensibelsten Bereichen der modernen Medizin – besonders, wenn es um unsere Kinder geht. Bereits im ersten Lebensjahr erhalten Säuglinge laut Impfkalender eine Vielzahl von Impfstoffen: gegen Hepatitis B, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Polio, Haemophilus influenzae Typ b, Pneumokokken, Rotaviren und mehr. Dabei wird der junge Organismus mit bis zu 30 Einzelimpfstoffen innerhalb weniger Monate konfrontiert – in einer Zeit, in der das Immunsystem gerade erst lernt, eigenständig zu arbeiten.
Was in der Schulmedizin als „Prävention“ gefeiert wird, stellt für viele Eltern ein wachsendes Risiko dar. Neben den Antigenen enthalten viele Impfstoffe bedenkliche Zusatzstoffe wie Aluminiumhydroxid, Polysorbat 80 oder Thiomersal (Quecksilberverbindung). Studien zeigen, dass diese Stoffe das zentrale Nervensystem beeinträchtigen und Entzündungsprozesse verstärken können – Tomljenovic & Shaw, 2011: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22099159/.
Zudem weisen Untersuchungen auf mögliche Zusammenhänge zwischen früher Mehrfachimpfung und Entwicklungsstörungen hin, etwa in einer retrospektiven Studie aus den USA: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5450842/, die einen Anstieg von neuropsychiatrischen Diagnosen nach Impfungen dokumentierte. Auch die Rolle von Impfzusatzstoffen bei der Entstehung von Autoimmunerkrankungen wurde mehrfach diskutiert – Shoenfeld & Agmon-Levin, 2011: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21151285/.
Die Schulmedizin ignoriert diese Entwicklungen nahezu völlig – das Dogma „mehr ist besser“ bleibt bestehen. Doch die Realität zeigt: Immer mehr Kinder leiden unter chronischen Krankheiten, Allergien, Entwicklungsverzögerungen – Symptome, die wohl nicht allein genetisch bedingt sind.
Naturheilmittel statt Medikamente und Impfstoffe – dieser Weg gewinnt an Bedeutung. Viele Eltern setzen auf Kolostrum als natürliche Immunstärkung, auf Vitamin D, eine ausgewogene, biologische Ernährung, und auf die Pflege des Mikrobioms, etwa durch probiotische Lebensmittel und eine natürliche Geburt.
Zahlreiche naturheilkundliche Ansätze wie die Homöopathie, Phytotherapie oder anthroposophische Medizin bieten sanfte Wege zur Stärkung des Immunsystems – ohne die Risiken einer Überlastung im sensiblen Entwicklungsstadium.
Wichtig bleibt auch hier die Basis: reines, mineralstoffreiches Wasser, das den Organismus versorgt und entlastet. Der PROaqua 4200 D Premium trägt entscheidend dazu bei, Schadstoffe aus dem Trinkwasser zu entfernen – ohne wertvolle Mineralien zu entziehen.
Krebs – Milliardenmärkte statt Heilung? Die Schattenseite der Pharmaindustrie
Krebs ist eine der gefürchtetsten Diagnosen unserer Zeit und gleichzeitig eine der profitabelsten für die Pharmaindustrie. Jährlich werden weltweit Hunderte Milliarden Euro mit Krebsmedikamenten, Chemotherapien und begleitenden Arzneien umgesetzt.
Doch trotz Jahrzehnten intensiver Forschung steigt die Zahl der Krebserkrankungen weiter an. Heilung? Fehlanzeige. Stattdessen erleben wir eine Behandlung, die oft mehr zerstört als heilt – körperlich, seelisch und finanziell.
Die Schulmedizin fokussiert sich bei Krebsbehandlungen in erster Linie auf Operationen, Strahlentherapie und Medikamente – allen voran Zytostatika, also Zellgifte. Diese greifen nicht nur Krebszellen an, sondern schädigen auch gesundes Gewebe, schwächen massiv das Immunsystem und verursachen eine Vielzahl schwerer Nebenwirkungen: von Haarausfall, Übelkeit und Erschöpfung bis hin zu bleibenden Organschäden und Sekundärkrebs.
Heilung Fehlanzeige – Gewinne der Pharmaindustrie
Die Frage, die sich viele stellen: Warum investiert die Pharmaindustrie kaum in die Ursachenforschung oder Prävention? Warum wird der Fokus auf teure Langzeitbehandlungen gelegt, anstatt nach echten Heilmethoden zu suchen?
Kritiker werfen der Branche berechtigter Weise vor, am Patienten zu verdienen – nicht an dessen Heilung. Denn ein geheilter Patient ist ein verlorener „Kunde“. Dies ist nicht nur eine bittere Vermutung, sondern wird durch Aussagen von Insidern und Whistleblowern aus der Branche immer wieder gestützt.
Doch es gibt Alternativen. Zahlreiche Naturstoffe zeigen in Studien beeindruckende Wirkungen gegen Krebszellen – ganz ohne Nebenwirkungen. Dazu zählen unter anderem:
– Curcumin (aus Kurkuma): Hemmt das Tumorwachstum, wirkt entzündungshemmend und antioxidativ – Goel et al., 2008: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2637808/
– Sulforaphan (aus Brokkoli): Fördert den Zelltod bei Krebszellen, schützt gesunde Zellen – Clarke et al., 2008: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2646452/
– Grüner Tee-Extrakt (EGCG): Hemmt die Angiogenese (Blutgefäßbildung bei Tumoren), schützt vor Zellmutation
– Vitamin D: In Studien mit einem geringeren Krebsrisiko und besserer Prognose bei ausreichender Versorgung verbunden – Garland et al., 2006: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/16434556/
Auch ganzheitliche Therapien, wie die Gerson-Therapie, Misteltherapie, Entgiftungs- und Ernährungskonzepte, zeigen bemerkenswerte Erfolge bei bestimmten Krebsarten – werden jedoch von der klassischen Onkologie meist ignoriert oder aktiv bekämpft.
In der Naturmedizin steht nicht der Tumor im Mittelpunkt, sondern der Mensch – Ganzheitlich – mit seinem gesamten Stoffwechsel, seiner Psyche und seiner Umwelt. Es geht nicht um das „Bekämpfen“ einzelner Zellen, sondern um das Stärken des Milieus, in dem Gesundheit entstehen kann.
Naturheilmittel statt Medikamente – auch bei Krebs ist das eine mutige, aber in vielen Fällen lohnende Perspektive. Und immer wieder zeigt sich: Wer sich bewusst ernährt, auf ein sauberes, lebendiges Umfeld achtet und dem Körper die richtigen natürlichen Impulse gibt, stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern oft auch die Selbstheilungskraft.
Ein entscheidender Faktor ist und bleibt dabei: hochwertiges, unbelastetes Wasser. Der PROaqua 4200 D Premium kann in diesem Kontext ein wertvoller Baustein sein – indem er Schwermetalle, Medikamentenrückstände. PFAS und Chlor aus dem Trinkwasser entfernt, ohne lebensnotwendige Mineralstoffe zu verlieren.
Wasserklinik-Fazit: Naturheilmittel statt Medikamente der Weg zurück zu echter Gesundheit
Unsere moderne Welt ist laut, schnell und zunehmend krank. Die Schulmedizin bietet oft nur Symptome lindernde Lösungen, ohne die Ursachen ganzheitlich zu betrachten. Medikamente, die kurzfristig helfen, aber langfristig neue Probleme schaffen.
Kinder, die in ihren ersten Lebensmonaten mehr Impfstoffe erhalten als Vitamine. Menschen, die mit Schmerzmitteln, Cholesterinsenkern oder Chemotherapie behandelt werden – aber kaum erfahren, wie stark die Heilkräfte der Natur sein können.
Wir von der Wasserklinik vertreten eine klare Haltung: Gesundheit beginnt im Ursprung – im umgebenden Milieu der Zelle, im Wasser, in der natürlichen Balance.
Naturheilmittel bieten unschätzbare Möglichkeiten, den Körper zu unterstützen – sanft, wirksam und nachhaltig. Ob bei Entzündungen, Infekten, Schmerzen oder sogar schwerwiegenden Erkrankungen wie Krebs: Die Natur hält Werkzeuge bereit, die nicht nur Symptome lindern, sondern Heilung im ursprünglichen Sinne ermöglichen.
Doch diese Werkzeuge entfalten ihre volle Kraft nur in einem gesunden inneren Milieu – und das beginnt dem wichtigsten Lebensmittel – Wasser. Unser Körper besteht zu über 70 % aus Wasser. Wenn dieses Wasser belastet ist – mit Schwermetallen, Medikamentenrückständen, Mikroplastik oder Chlor – wird jede noch so gute Therapie geschwächt.
Darum ist reines, mineralstoffreiches Trinkwasser nicht nur ein Getränk, sondern eine medizinische Grundlage. Der PROaqua 4200 D Premium ist unser Beitrag zu diesem Fundament. Er filtert Schadstoffe heraus, erhält wertvolle Mineralien und macht aus Leitungswasser eine Quelle der Regeneration.
Wähle bewusst. Hinterfrage mutig. Heile ganzheitlich.
Naturheilmittel statt Medikamente – das ist keine Ideologie, sondern ein Weg zurück zur Selbstverantwortung. Zu einer Medizin, die den Menschen wieder in den Mittelpunkt stellt, Ihn wieder in Balance bringt.
Bleib gesund – mit den Kräften der Natur und dem richtigen Wasser an deiner Seite.
Dein Team der Wasserklinik
| Thema | Studie / Quelle |
|---|---|
| Curcumin bei Krebs | Goel et al., 2008 – Curcumin in Cancer Treatment |
| Sulforaphan zur Prävention | Clarke et al., 2008 – Sulforaphane and Cancer Prevention |
| Vitamin D und Krebsrisiko | Garland et al., 2006 – Vitamin D and Cancer Risk |
| Antibiotikaresistenz | Gómez et al., 2005 – Antibiotic Resistance and Overuse |
| Impfpläne & Kindergesundheit | Offit et al., 2014 – Vaccine Safety and Child Immunization Schedule |
| Kolostrum & Immunsystem | Di Pierro et al., 2015 – Kolostrum und Immunstärkung |

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