Influenzaviren – Grippeviren

Influenzaviren – Grippeviren im Trinkwasser

Influenzaviren, Grippeviren im Trinkwasser können eine Infektionskrankheit verursachen. Die Bakterienbelastung durch Hochwasser, sorgt für Viren im Trinkwasser. Die Wasserversorger sind, mit ihrer meist veralteten Technik, überfordert. 

Das Helmholtz-Institut schreibt unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut: Die Influenza, im Volksmund auch „echte Grippe“ genannt, hat alljährlich ihre Hauptsaison zwischen Januar und Februar. Zu dieser Zeit schlagen regelrechte Grippewellen durchs Land. Die Infektionskrankheit wird durch Viren des Typs Influenzaviren A, B oder C ausgelöst, die mittels Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen werden.

Umweltforscher warnt vor Grippeviren und Influenzaviren im Trinkwasser

Der Bauingenieur und ehemalige Leiter des Aachener Umweltamtes Wilfried Soddemann möchte seit Jahren die Wissenschaft dafür gewinnen, sich unser Trinkwasser genauer anzusehen. Denn in einigen Gebieten Deutschlands, so befürchtet Soddemann, könnte das Leitungswasser zu bestimmten Zeiten im Jahr mit Influenzaviren belastet sein: 

“ Meine These ist, auch wegen der ausgeprägten Saisonalität der Influenza-Erkrankungen, dass die Influenza weit überwiegend initial mit dem kalten Trinkwasser im Februar und März übertragen wird.“ 

Wen es erwischt, der hat mit hohem Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Schüttelfrost und trockenem Husten zu kämpfen. Die Influenza ist keine harmlose Erkrankung – oft dauert sie bis zu zwei Wochen. In Deutschland sterben jedes Jahr durchschnittlich 8.000 bis 11.000 Menschen an einer Grippe, meist durch Viren des Typs Influenza A (Quelle: Robert Koch-Institut). Da der Erreger sehr wandelbar ist und auch in seiner Dominanz von Saison zu Saison variiert, schwanken die Todesfälle stark.

Berlin: Influenzaviren im Trinkwasser nachgewiesen

Das Umweltbundesamt konnte bei den Berliner Wasserversorgern folgendes nachweisen. Dass eine im Mittelwert, um 10.000-fach geringere Virus-Infiltration vorliegt, als die Weltgesundheitsorganisation WHO für Oberflächenwasser seit dem Jahr 2004 fordert. Das Staatliche Veterinär-Untersuchungsamt Krefeld hat in fertig aufbereiteten Trink-wässern aus der Region Aachen humane Rota-Viren mit einer Positiv-rate von 20% nachgewiesen.

Fest steht, dass Influenzaviren im Trinkwasser bei tiefen Temperaturen konserviert werden. Bei vier Grad überlebt das Influenzavirus knapp drei Wochen. Wilfried Soddemann hat die Wassertemperaturen und die offizielle Zahl der Grippeerkrankungen miteinander verglichen. Er fand dabei heraus, dass gerade in den Monaten Januar bis März nicht nur das Trinkwasser am kältesten ist, sondern auch die meisten Influenza-Infektionen auftreten.

Viren sind latent im Trinkwasser vorhanden!

Auf den Gedanken, dass Viruserkrankungen wie die Grippeviren oder Influenzaviren – über das Trinkwasser übertragen werden könnten, kam Wilfried Soddemann aber erst als er die Zahl der grippekranken Kinder und Säuglinge untersuchte. Ihm fiel auf, dass gerade die bis Dreijährigen immer als erste, noch vor ihren Eltern, krank werden:

„Diese Kinder nehmen einen Großteil ihrer Nahrung in Verbindung oder in Form von Wasser auf. Das heißt, sie haben einen großen Kontakt mit diesem Medium und sie haben, wenig Kontakt mit anderen Menschen außer zu den eigenen Eltern oder zu dem Besuch der Familie. Also besteht hier schon eine besondere Auffälligkeit dieser Gruppe.“

 

So kommt Wilfried Soddemann zu dem Schluss, dass in der kalten Jahreszeit zumindest die Viren, die eine Grippewelle auslösen, über das Wasser verbreitet werden. Anschließend übertrage sich das Virus weiter von Mensch zu Mensch. (Quelle: Deutschlandfunk)

 

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Schutz vor Influenzaviren – Grippeimpfung?

Amerikanische Forscher stellten jetzt fest, dass die alljährlich stark beworbenen und an Millionen Menschen verabreichten Grippe-Impfstoffe kaum vor Grippe schützen können. Verlassen Sie sich infolgedessen nicht auf die Grippeimpfung. Schützen Sie sich selbst vor der Grippe und achten Sie auf einen gesunden Lebensstil. Wir stellen Ihnen ganzheitliche Maßnahmen vor, die Ihr Immunsystem stärken und Sie vor Grippe schützen können.

Was ist der Unterschied zwischen grippaler Infekt und Influenza?

Was ist Influenza? Die echte Grippe, auch Influenza genannt, ist eine akute Krankheit der Atemwege. Sie ist eine ernsthafte, mitunter auch lebensbedrohliche Krankheit, die durch Grippeviren ausgelöst wird. Erkältungen oder „grippale Infekte“ dagegen werden von anderen Erregern verursacht.

Grippeviren und die Grippeimpfung

Es ist mal wieder soweit. Die Grippesaison steht vor der Tür und überall ertönt die Aufforderung, sich umgehend gegen Grippe impfen zu lassen – besonders dann, wann man zu einer der so genannten Risikogruppen gehört. Hier sei die Gefahr von Komplikationen infolge einer Grippeinfektion besonders hoch.

Die Risikogruppen umfassen Senioren, Kinder, chronisch Kranke, medizinisches Personal und Leute mit Publikumsverkehr. Was aber, wenn die Grippeimpfung gar nicht das hält, was sich viele Gesundheitsexperten von ihr versprechen?

Grippeimpfung schützt nicht einmal Risikogruppen

Eine aktuelle Studie der University of Minnesota (UM) deutet nun nämlich darauf hin, dass die Grippeimpfung für die genannten Risikogruppen gar keinen Nutzen mit sich bringt. Das Forschungsteam fand heraus, dass gerade die beiden größten Risikogruppen (Ältere und Kinder) nicht annähernd so von der Grippeimpfung profitierten, wie es immer heißt.

Kein Hinweis für Wirkung der Grippeimpfung?

Michael Osterholm vom UM Zentrum für die Erforschung von Infektionskrankheiten analysierte mehr als 12.000 Studien, Dokumente und Notizen, deren Ursprung teilweise bis weit in die 1930-er Jahre zurückreichte und fand dabei folgendes heraus: Das es so gut wie keinen soliden Hinweis darauf gäbe, dass die Grippeimpfung den meisten Menschen einen wirklichen Schutz vor einer Erkrankung liefere.

Es stellte sich sogar heraus, dass gerade für jene, die das höchste Risiko für ernsthafte Grippefolgen aufweisen (ältere Menschen), zugleich die geringste Wahrscheinlichkeit gilt, aus der Impfung irgendeinen Nutzen zu ziehen. Nicht zuletzt liege das daran, dass sich Grippeerreger permanent verändern und auf diese Weise immer noch gefährlicher (virulenter) werden.

Impfung gegen Influenzaviren, ist eine Täuschung

  • “Wir fanden heraus, dass die derzeit verwendeten Grippeimpfstoffe im Vergleich zu anderen routinemäßig eingesetzten Impfstoffen einen beträchtlich geringeren Schutz bieten”, erläuterte Osterholm seine Erkenntnisse. “Zwar sind wir der Meinung, dass der derzeitige Impfstoff – zumindest so lange, bis uns effektivere Mittel zur Verfügung stehen – eine gewisse Rolle bei der Reduzierung der Sterberaten infolge einer Grippeerkrankung spielen könnte.
  • Der augenblickliche Stand der Impfstoff-Forschung kann jedoch nicht länger akzeptiert werden.” Osterholm meinte, die aktuelle Grippeimpfung täusche einen Schutz. Tatsächlich verhindere dies die Möglichkeit, dass wirksame Impfstoffe oder Grippe-Schutzmaßnahmen entwickelt werden könnten.

Schutz durch Grippeimpfung, gegen Influenzaviren, nicht der Rede wert

Laut der Studie, die im Fachmagazin The Lancet veröffentlicht wurde (2011), können bestenfalls nur 1,5 von 100 Erwachsenen, die eine Impfung gegen die Grippe erhalten, es tatsächlich vermeiden, an der Grippe zu erkranken. Da auch nur 2,7 von 100 Erwachsenen – unabhängig davon, ob sie eine Impfung erhielten oder nicht – überhaupt die Grippe bekommen, ist der Nutzen einer Impfung statistisch gesehen eher zu vernachlässigen, glaubt man dieser speziellen Studie.

Grippeimpfung alles andere als nützlich

  • Michael Osterholm ist der Ansicht, dass eine Grippeimpfung idealerweise eine Effektivität innerhalb aller Altersgruppen von 85 bis 95 Prozent aufweisen sollte, bevor man den Impfstoff überhaupt effektiv und nützlich nennen dürfe.
  • Das bedeutet gleichzeitig, dass jene Impfungen, die alljährlich mehreren Millionen Menschen verabreicht werden, nichts anderes sind als medizinische Fragwürdigkeiten. Dennoch werden Grippeimpfungen immer noch als “der beste erhältliche Schutz” gegen die Grippe beworben. Was man als stark übertriebene und völlig realitätsferne Werbemaßnahme bezeichnen darf. Der beste erhältliche Grippe-Schutz ist hingegen ein ganz anderer.

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Der beste Grippe-Schutz gegen Influenzaviren und Grippeviren

Wenn Sie sich tatsächlich vor der Grippe (und auch vor anderen Krankheiten) schützen möchten, dann setzen Sie die folgenden natürlichen und ganzheitlichen Grippe-Schutzmaßnahmen um:

  • Tanken Sie wann immer möglich Sonnenlicht.
  • Lassen Sie Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen und nehmen Sie bei Bedarf ein Vitamin-D-haltiges Präparat ein.
  • Vitamin D ist auch in Avocados, Pilzen, Bio-Eiern, fettem Fisch und Butter von Weidetieren enthalten.
  • Bewegen Sie sich viel an der frischen Luft!
  • Steigern Sie die Leistungsfähigkeit Ihres Immunsystems, indem Sie Ihre Darmflora sanieren. Im Darm befinden sich 80 Prozent Ihres Immunsystems. Dieses kann Sie nur dann optimal schützen, wenn Ihre Darmflora intakt und Ihre Darmschleimhaut gesund sind.
  • Entgiften Sie, auf ganz natürliche Weise – bitte, ohne Medikamente 
  • Eine Darm-Sanierung kann in jeden Alltag integriert werden und sollte jetzt vor der Grippe- und Erkältungszeit in Angriff genommen werden.
  • Die chronische Übersäuerung des Organismus kann die Infekt-Anfälligkeit steigern und das Immunsystem schwächen. Denken Sie daher rechtzeitig vor der Grippe-Saison an eine Entsäuerung und gestalten Sie Ihren Speiseplan Basen-überschüssig.

Vital-Stoffe und Antioxidantien

  • Versorgen Sie sich mit Vital-Stoffen und Antioxidantien.
  • Erhöhen Sie dazu den Gemüseanteil Ihrer Mahlzeiten und schränken Sie den Kohlenhydrat-anteil ein.
  • Trinken Sie einmal am Tag einen grünen Smoothie!
  • Essen Sie Früchte, Trockenfrüchte und Nüsse oder gelegentlich einen kleinen Löffel Bio-Honig statt Süßigkeiten. Wenden Sie bei den ersten Erkältungsanzeichen Manuka Honig an.
  • Wählen Sie hochwertige und antioxidantienreiche Nahrungsergänzungsmittel wie z. B. Astaxanthin oder OPC.

Omega-3-Fettsäuren

  • Achten Sie auf eine ausgewogene Fettsäureversorgung. Falls Ihre Ernährung zu wenige Omega-3-Fettsäuren enthält, nehmen Sie Leinöl, Krillöl, Hanföl oder ein spezielles omega-3-reiches DHA-Öl.
  • Achten Sie auf ausreichend Schlaf. Gehen Sie früh zu Bett und stehen Sie immer zur selben Zeit auf, um in einen gesunden Bio-Rhythmus zu finden.
  • Beobachten Sie sich genau nach dem Genuss von Milchprodukten. Wenn Sie zu einer Verschleimung der Atemwege neigen oder generell anfällig für Erkältungen sind, meiden Sie Milchprodukte für zwei bis drei Monate. Meist nimmt die Infekt-Anfälligkeit ab.
  • Um Ihre Calcium-Versorgung zu sichern, können Sie täglich Mandelmilch und Sesammilch trinken. Auch Ihr grüner Smoothie sowie Gemüse wie grüne Blattgemüse, Lauch- und Kohlgemüse versorgen Sie mit hochwertigem Calcium.
  • Trinken Sie ausreichend Wasser – wenn möglich – mikrobiologisch reines Wasser!
  • Reduzieren Sie Genussgifte wie Alkohol, Zigaretten und koffeinhaltige Getränke.

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Quelle:

http://www.deutschlandfunk.de/

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/grippeimpfung-ia.html

http://www.helmholtz-hzi.de/de/