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Der beste Wasserfilter

Wasserfilter im Test

Erfahre jetzt, welche Filtersysteme wirklich halten, was sie versprechen – und worauf du achten solltest, wenn es um deine Gesundheit geht.

Welcher Wasserfilter ist denn nun der beste Wasserfilter? Diese Frage wird uns immer wieder gestellt, aber die Beantwortung ist insofern nicht einfach, weil mehrere Faktoren dabei eine Rolle spielen, die es genauer zu betrachten gilt. Es gibt zum einen verschiedene Wasserfilter, mit verschiedenen Filterstoffen und Filtertechniken. Und, es gibt tausende Anbieter, die behaupten, Ihr Filter ist der beste Wasserfilter. Die Werbung mit verschiedene Namen der einzelnen Wasserfilter, bei identisch gleicher Filtertechnik, erschwert darüber hinaus dem Verbraucher die Suche.

Wir unterscheiden im Grunde genommen, zwischen nur 5-6 verschiedenen Filtertechniken, mit unterschiedlichen Filterleistungen. Der beste Wasserfilter, sollte natürlich alle Filtertechniken mit einander verbinden und somit auch die beste Filterleistung erzielen. Aber nicht nur die beste Filterleistung ist entscheidend, sondern auch wie schonend der einzelne Wasserfilter mit unserer Umwelt umgeht. Es gibt Wasserfilter die sehr viel Strom und somit unnötige Kosten für den Verbraucher verursachen. Andere Wasserfilter produzieren, bei jedem Liter gefilterten Wassers, unnötig Abwasser und belasten somit die Umwelt.

Der beste Wasserfilter, sollte natürlich auch darauf achten, dass unsere Umwelt nicht durch zusätzlichen Energieverbrauch oder und Abwasser belastet wird. Gerade was das Nebenprodukt Abwasser, bei der Filterung von Wasser betrifft, legen unsere Umweltschützer großen Wert darauf. Es sollte jedem Wasserfilterhersteller ein Bedürfnis sein, die Umwelt nicht unnötig zu belasten und auf die weltweit knappen Ressourcen an Trinkwasser zu achten. Alle Hersteller von Wasserfiltern, sind natürlich darum bemüht, das der beste Wasserfilter vor allem eines gut macht, das filtern von Schadstoffen aus dem Wasser.

Der beste Wasserfilter, welche Modelle gibt es überhaupt?

Wie oben bereits erwähnt, unterscheiden wir zwischen 5-6 Modellen an Wasserfiltern mit unterschiedlichen Filterleistungen. Lassen Sie sich nicht von den tausenden verschiedener Namen von Wasserfiltern irritieren, denn die Filterleistung der einzelnen Wasserfilter, beruht allein auf den nachfolgenden Filtertechniken.

  1. (Aktivkohlefilter) Filterung durch Adsorption.
  2. (Ionenaustauscher) sind in der Lage, Ionen, d, h. geladene Teilchen, aus einer sie umgebenden Lösung aufzunehmen und dafür im Austausch, Ionen gleicher Ladung ins Wasser abzugeben.
  3. (Destillier-Geräte) Erhitzen des Rohwassers auf 100 Grad Celsius. Das Wasser verdampft und tropft über eine kühlere „Brücke“ in ein anderes Gefäß.
  4. (Umkehrosmose-Geräte) hier wird Wasser mit Hilfe elektrischer Pumpen durch eine nur in eine Richtung durchlässige Membran gepresst.
  5. (Wasser-Ionisierer für basisches Wasser) Filterung durch Adsorption, Aktivkohlefilter als Vorfilter im Einsatz.
  6. (Multi-Barriere-Systeme) viele verschiedene Filterstoffe in einem System in Abstimmung auf die Schadstoff-Problematik am Einsatzstandort.

Verbraucherzentralen, haben sich bereits vor einigen Jahren zu den verschiedenen Filtertechniken auf dessen Homepage geäußert. Hier der Link zur Verbraucherzentrale…

Wie finde ich heraus, welcher Wasserfilter der Beste ist?

Grundsätzlich empfehlen wir Ihnen, sich bei der Suche nach dem für sie besten Wasserfilter, immer an der Natur zu orientieren. Die Natur in perfekter Harmonie stellt, seit es Leben auf der Erde gibt, genau die Stoffe her, die der Mensch für ein gesundes Überleben benötigt. Und egal, wie viele Ernährungsbücher Sie auch lesen, Sie werden immer wieder zu dem Schluss kommen, dass die natürliche, möglichst unverfälscht belassene Ernährung, die beste für den Menschen ist. Sollte das dann, nicht auch für das Lebenspendende Wasser, dem Lebensmittel Nr. 1, gelten?

Der beste Wasserfilter zeichnet sich natürlich dadurch aus, dass er flexibel auf verschiedene vorhandene Schadstoffe im Wasser, die beste Filtertechnik bietet. Der einzelne Verbraucher sollte anhand einer Wasseranalyse erst einmal erkennen, welche Schadstoffe sich in seinem Wasser befinden und erst dann gezielt nach dem richtigen Modell suchen. Nicht jeder Wasserfilter, der als der beste Wasserfilter auf dem Markt beworben wird, kann grundsätzlich auch alle Schadstoffe aus dem Wasser herausfiltern.

Die Filtertechniken Aktivkohle & Ionenaustauscher

Aktivkohlefilter, die in nahezu allen Wasserfilter eingebaut werden, sind in der Lage, organische Substanzen und Partikel durch Adsorption zu filtern. Er filtert bzw. adsorbiert Stoffe wie, Pflanzenschutzmittel, Lösungsmittel, Antibiotika sowie Arzneimittelrückstände, Halogenkohlenwasserstoffe, Hormone, Chlor, Virenpartikel, Schwermetall-Partikel, Geruchs- und Geschmacksstoffe. Die Aktivkohlefilter werden als reine Aktivkohle-Wasserfilter auf dem Markt unter verschiedenen Namen angeboten.  Es gibt verschiedene Aktivkohlestoffe und Aktivkohlegranulate und somit auch verschiedene Leistungsmerkmale.

Aktivkohlefilter kommen vermehrt auch als Vorfilter bei Wasser-Ionisierer, Umkehrosmose-Geräten und als einzelne Filterstufe in Multibarriere-Systemen zum Einsatz. Zu beachten ist, dass Aktivkohlefilter keine gelösten Schwermetalle, kein Nitrat und auch keine Bakterien filtern können. Im Gegenteil, gerade was Bakterien betrifft, bieten Aktivkohlefilter eine große Oberfläche, auf der sich Bakterien schnell und effizient ausbreiten können. Ein einzelnes Bakterium, braucht gerade mal ca. 20 Minuten um eine eigene Kolonie zu bilden. In nur wenigen Stunden, ist das Filtersystem mit Bakterien völlig übersäht.

Ionenaustauscher bestehen aus dreidimensional vernetzten, wasserunlöslichen Makromolekülen als Trägerstoff, auch Harz genannt, mit aktiven Molekülgruppen, den „Ankergruppen“. Wir Menschen haben uns das Verfahren des Ionenaustausches in der Natur abgeschaut. Dort kommen Ionenaustauscher beispielsweise im Boden in Form von Huminsäuren und Silikaten vor. Sie gewährleisten unter anderem, dass Pflanzennährstoffe im Boden gehalten und langsam an die Pflanzen abgegeben werden können.

Ionenaustauscher finden ihr Einsatzgebiet, in der Entfernung bzw. den Austausch von Nitrat, Sulfat, Schwermetall-Ionen und den Härtebildnern Kalzium und Magnesium in Hydroxid, Natrium oder Chlorid-Ionen.

Destillier- und Umkehrosmose-Geräte

Destilliergeräte kommen in erster Linie, bei der Entsalzung von Wasser in Laboren zum Einsatz. Einen weiteren Einsatz von destilliertem Wasser, finden wir in der Metall- und Autoindustrie. Sie benötigen viel Energie und, dem Wasser werden lebensnotwendige Mineralien entzogen. Eine Langzeitaufnahme von destillierten Wasser, als Trinkwasser, kann zu Mineral-Mangelerscheinungen führen. Für die Destillation von Wasser, ist ein hoher Energieverbrauch notwendig.

Umkehrosmose-Geräte kommen ebenfalls, wie Destilliergeräte, bei der Wasserentsalzung, der Meerwasserentsalzung zum Einsatz. Meerwasserentsalzung ist die Gewinnung von Trinkwasser und Betriebswasser für Industrie- oder Kraftwerksanlagen aus Meerwasser durch die Verringerung des Salzgehaltes. Die Entsalzung kann auf verschiedenen Prozessen beruhen, die Salze und Mineralien aus dem Wasser entfernen.

Auch finden wir Umkehrosmose-Geräte in Privathaushalten, zur Gewinnung von Trinkwasser. Durch das Umkehrosmose-verfahren werden, wie auch bei der Destillation, dem Wasser lebensnotwendige Mineralsalze, Elektrolyte entzogen.

Elektrolyte sind Stoffe, die in der Lage sind, elektrischen Strom zu leiten. Demineralisiertes Trinkwasser kann kein Strom leiten, denn ihm wurden zuvor die leitfähigen Elektrolyte, durch Destillation oder Umkehrosmose-Verfahren, entzogen.

Kommt es zu Unregelmäßigkeiten im Gleichgewicht, also zu einem gestörten Elektrolythaushalt, so kann der Mensch keine optimale Leistung erbringen. Die Folge daraus, er fühlt sich schlapp und krank. Denn Elektrolyte regulieren den Wasserhaushalt des Körpers und den pH-Wert des Blutes. Sie spielen zudem, für die Funktion von Nerven- oder Muskelzellen, eine zentrale Rolle.

Es gab eine Zeit, da empfahlen alle führenden Gesundheitsexperten absolut reines Wasser als das gesündeste. Im Laufe der Zeit und mit neuem Wissen ändern sich jedoch die Meinungen. Oder wie ein Arzt einmal sagte: “Einer der (bei weitem) geistreichsten Männer der jüngeren Zeit, Dr. med. Hans Nieper, war gegen die Langzeiteinnahme von destilliertem Wasser, weil es keine Mineralstoffe (Elektrolyte) enthielt, die ihm eine “Ladung” verliehen hätten (lebendiges Wasser), und auf diese Weise reinstes H2O darstellte – das so in der Natur nicht vorkommt.

Wasser-Ionisierer & Multi-Barriere-Systeme

Ein Wasser-Ionisierer, nutzt als Vorfilter einen Aktivkohlefilter. Wie bereits erwähnt, filtert ein Aktivkohlefilter, organische und partikuläre Stoffe. Aktivkohle kann kein Nitrat/Nitrit (Krebserreger Nr. 1 weltweit), keine gelösten Schwermetalle und auch keine Keime, Bakterien, Parasiten und andere Mikroorganismen filtern.

Ein Wasser-Ionisierer ist technisch dafür ausgelegt, aus dem Rohwasser durch ein Elektrolyse-Verfahren, basisches Wasser zu produzieren. Es ist anzumerken, dass auch dieses Filterwasser, so in der Natur nicht vorkommt.

Gase wie Sauerstoff, die beim Elektrolyseprozess in einem Wasser-Ionisierer entstehen, erhöhen den pH-Wert, während Kohlendioxid, das in gelöster Form in Regenwasser vorkommt, das pH-Niveau um 1,0 bis 2,0 Einheiten senkt.

Der wichtigste Faktor beim Wasser pH-Wert ist aber der Mineralstoffgehalt und das ist Natur. In der Natur, ist normalerweise der pH-Wert umso höher, je mineralstoffreicher das Wasser ist. Das ist jedoch keine unumstößliche Regel. Der pH-Wert ist vielmehr abhängig von der Art der Mineralstoffe und Gase. Ein Chemiker misst den pH-Wert stets in Bezug auf den „Basenwert von CaCO3“ (chemische Bezeichnung für Calciumkarbonat oder Kalk).

Dieses Bezugsmaß ist zur korrekten pH-Wert-Bestimmung notwendig, weil es den wichtigsten Faktor berücksichtigt, das Mineralstoffvorkommen im Wasser.

Den pH-Wert von Wasser bestimmen zu wollen, ohne Temperatur, gelöste Gase und den Gesamtmineralstoffgehalt dabei zu berücksichtigen, wäre so, als würde man in einer Zeitung nur die Schlagzeilen ohne den Text lesen. Das Ergebnis ist häufig irreführend. Wie man Wasser selbst ionisiert, erfahren Sie in unserem Beitrag „Ionisiertes Wasser“ auf unserer Homepage, wasserklinik.com.

Wasserklinik – Multi-Barriere-Systeme

Multi-Barriere-Systeme filtern nahezu alle Schadstoffe vollständig aus dem Roh- bzw. Leitungswasser. Zum Beispiel Nitrat, Nitrit, Pflanzenschutzmittel, Lösungsmittel, Arzneimittelrückstände, Antibiotikarückstände, Hormone, Schwer- und Leichtmetalle, radioaktive Stoffe, Keime, Bakterien, Parasiten, Viren u.v.m..

Unsere Multi-Barriere-Systeme werden nur in Einzelanfertigung und direkt, auf die Schadstoff-Problematik am Einsatzstandort hin, konfiguriert. Anhand einer Trinkwasseranalyse Ihres, für Ihr Trinkwasser zuständigen Wasserversorgers, wird die Schadstoff-Problematik ermittelt und in über 100 Konfigurationsmöglichkeiten die einzelnen Filterstoffe zusammengestellt und in Ihrem Multi-Barriere-System, Ihrem Wasserfilter, integriert.

Weltweit einzigartig ist, die zusätzliche Integration eines Hygiene-zertifizierten Bakterienfilters (nach Medizin-Standard), der Ihnen und Ihrer Familie, absoluten Schutz vor Keimen, Bakterien, Parasiten, Viren und anderen Mikroorganismen bietet. Darüber hinaus, wird das Filterwasser im Multi-Barriere-System, mit bis zu 8 Dynamisierungs-Modulen, verwirbelt, belebt und energetisiert.

Natur-konform, bleiben alle lebensnotwendigen Mineralien in Ihrem Trinkwasser, trotz optimaler Schadstoff-Filterung, erhalten. Das Multi-Barriere-System benötigt keinen Strom, keine chemischen Desinfektionsmittel und auch keinen Abwasseranschluss. Ein Filterwechsel, findet nur alle ca. 5 Jahre statt. Das System, wird seit über 20 Jahren ausschließlich in Deutschland hergestellt und ist weltweit im Einsatz.

Welcher Wasserfilter, ist denn nun aus Ihrer Sicht, der beste Wasserfilter?

Wasserklinik-Fazit: Der beste Wasserfilter, sollte eben alle Filtertechniken in sich vereinen, wie die Filterung von Schadstoffen, ohne unnötige Kosten für Strom und Abwasser zu produzieren. Eine Filterung von Schadstoffen, ohne dem Wasser, seine Lebendigkeit, durch den Entzug von Mineralien, von Elektrolyten vorzunehmen. Der beste Wasserfilter sollte natürlich auch, das Filterwasser biophysikalisch durch Wirbelung, aufbereiten. Vereint dieser Wasserfilter, die zuvor genannten Filtertechniken in nur einem Filtersystem, ist es aus unserer Sicht, der beste Wasserfilter.


Quellen:

Wasserfilter im Faktencheck

Wasserklinik.com-Presse

Verbraucherzentrale NRW

Verbraucherzentrale Hamburg

Droplet Droplet Hier geht es zum besten Wasserfilter
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